Engelbert-Kaempfer-Gymnasium, Lemgo

Hausgeschichten – was Baudenkmale über die Geschichte erzählen

Die Ausein­an­der­set­zung mit dem Hexen­bür­ger­meis­ter­haus, einem Kaufmanns­haus, dessen Name sich auf den ehema­li­gen Besit­zer, den Bürger­meis­ter und Hexen­jä­ger Cothmann, zurück­füh­ren lässt, und dem Haus Weege, einem benach­bar­ten Wohnhaus, bildet den Kern des „denkmal aktiv“-Projektes am Engelbert-Kaempfer-Gymnasium. Am Beispiel der beiden Objekte beschäf­tigt sich die Schüler­gruppe mit der wechsel­vol­len Geschichte und dem Leben in der Stadt Lemgo im 16. Jahrhun­dert und entwi­ckelt Führun­gen durch die Stadt, die Handel und Wandel thema­ti­sie­ren.

Unterrichtsfächer:

Kunst, Geschichte

Lerngruppe:

AG für die Jahrgangs­stu­fen 5-12, Jahrgangs­stufe 8, Kunst­kurse der Einfüh­rungs­phase

Fachliche Partner:

Jürgen Scheff­ler (Museum Hexen­bür­ger­meis­ter­haus Lemgo), Marcel Oeben (Stadt­ar­chiv Lemgo)

Projektdokumentation:

Arbeits­plan
Projekt­be­richt

Die Geschichte des Hexen­bür­ger­meis­ter­hau­ses in Grund­ris­sen (PDF)

Presse­be­richt: Lippi­sche Landes-Zeitung, 29. April 2016: Das Museum gibt es in Minia­tur.
„‚Denkmä­ler und junge Leute – passt das überhaupt?‘ Diese Frage hat Bürger­meis­ter Dr. Reiner Auster­mann bei der Eröff­nung der Ausstel­lung ‚Das Haus im Blick‘ im Hexen­bür­ger­meis­ter­haus einge­wor­fen. Und die Antwort lautet: Ja. (…) Auf zwei Etagen haben sich Zehnt- und Elftkläss­ler der Fächer Kunst und Geschichte des Engelbert-Kaempfer-Gymnasiums, eine Aktiv-AG der sechs­ten Klassen sowie eine Werken-AG der Realschule Lemgo kreativ ausge­tobt.“