medienschule babelsberg, Potsdam (federführend)

Sub-Urban Tales – Denkmalgeschichten aus der VOR-Stadt
Plakat zur Ausstel­lung Subur­ban Tales . Foto: Ann Bahrs, medien­schule balebs­berg.

Unter der Überschrift „Denkmal­ge­schich­ten aus dem Unter­grund, vom Wieder­auf­bau und aus der VOR-Stadt“ verfol­gen die „denkmal aktiv“-Teams der am Verbund betei­lig­ten Schulen subjek­tive Zugänge zu Denkma­len im Sinne der „oral history“ und verar­bei­ten die gesam­mel­ten Geschich­ten in unter­schied­li­chen Medien.
Die medien­schule babels­berg überträgt den Begriff der „Urban Tales“, der für Großstadt­le­gen­den oder urbane Mythen steht, auf Denkmale, die in der Umgebung der histo­ri­schen Stadt­kerne Branden­burgs veror­tet sind. Neben Fabrik- und Manufak­tur­ge­bäu­den, Gehöf­ten und Landhäu­sern stehen die Vulkan­fi­ber­fa­brik in Werden an der Havel aus dem Jahr 1916, die heute Atelier­raum für Künst­ler bietet, und das „Kleine Schloss“ im Park Babels­berg, ein Mitte des 19. Jahrhun­derts von Ludwig Persius umgebau­tes Garten­haus, das heute Ausflugs­lo­kal ist, im Fokus der Schüler.
Das Projekt ist ein Beitrag im Themen­feld „VOR-Städte – Ab in die Landschaft“ der Arbeits­ge­mein­schaft „Städte mit histo­ri­schen Stadt­ker­nen“ des Landes Branden­burg.

Unterrichtsfächer:

Cross­me­dia­cen­ter Foto/Audio/Video, Deutsch, Zeich­nen

Lerngruppe:

Sek. II, Gestal­tungs­tech­ni­scher Assis­tent 1-14, 2-14, 3-14

Fachliche Partner:

Dr. Thomas Drachen­berg (Branden­bur­gi­sches Landes­amt für Denkmal­pflege und Archäo­lo­gi­sches Landes­mu­seum), Jorinde Bugen­ha­gen (Untere Denkmal­schutz­be­hörde Potsdam-Mittelmark)

Projektdokumentation:

Arbeits­plan
Projekt­be­richt

Presse­be­richt: Märki­sche Allge­meine, 06.05.2016: Junger Blick auf alte Gemäuer
„Eintau­chen in verwun­schene, teils verges­sene … Orte: Dazu lädt die Ausstel­lung ‚Subur­ban Tales - Denkmal­ge­schich­ten aus der Vorstadt’ im Branden­bur­ger Paulik­los­ter ab sofort ein. Am Mittwoch eröff­ne­ten Direk­tor Franz Schop­per und Landes­kon­ser­va­tor Thomas Drachen­berg im Archäo­lo­gi­schen Landes­mu­seum die Schau.“