Städtisches Gymnasium I, Karl-Liebknecht-Gymnasium, Frankfurt (Oder) (federführend)

Projekttitel:

Denkmale unserer gemein­sa­men Geschichte (Frankfurt/Oder)

Kurzbeschreibung:

Die Polnisch­klasse des Karl-Liebknecht-Gymnasiums erkun­det das Areal am Rathaus von Frankfurt/Oder.

Denkmale unserer gemein­sa­men Geschichte – unter dieser Überschrift haben es die Schulen des inter­na­tio­na­len Verbun­des zum gemein­sa­men Ziel gemacht, sich mit dem baukul­tu­rel­len Erbe in dem Bereich der deutsch-polnischen Grenz­re­gion zu befas­sen und mit der grenz­über­schrei­ten­den Zusam­men­ar­beit exempla­risch das Zusam­men­wach­sen in Europa zu erleben.
Unter Überschrift „Ich zeige dir meine Sadt” arbei­ten deutsche und polni­sche Schüle­rin­nen und Schüler des Karl-Liebknecht-Gymnasiums und des Gimna­zi­jum No. 2 in Slubice in einer grenz­über­grei­fen­den AG zusam­men. Am Beispiel ausge­wähl­ter Gebäude und Orte in Frankfurt/Oder erarbei­ten die Schüler eine Führung zur Geschichte der Stadt und ihrer Archi­tek­tur. Die Führung dient insbe­son­dere dazu, die Schüler der Verbund­schule mit Frankfurt/Oder bekannt zu machen und in einen Dialog zur gemein­sa­men Geschichte zu treten.

 

Unterrichtsfächer:

Kunst, Polnisch, Geogra­fie, Ganztag

Lerngruppe:

Schüle­rin­nen und Schüler der Klasse 8c (LATARNIA)

Fachliche Partner:

Dr.-Ing. Dieter Freuden­berg (Stadt­ent­wick­lung und Archi­tek­tur), Bernahrd Klemm (Büro für Denkmal­pflege)

Projektdokumentation:

Arbeits­plan
Zwischen­be­richt
Abschluss­be­richt

Der Kalen­der „Unsere europäi­sche Doppel­stadt - Frank­furt (Oder) / Słubice” für 2017 liegt in gedruck­ter Form vor.

Veran­stal­tung am 25. Mai 2016: Von Schülern beider Schulen geführte deutsch/polnische Stadt­rund­fahrt Slubice/Frankfurt
Presse­mel­dung: Märki­sche Oderzei­tung, 01.02.2016: Archi­tek­tur an der Oder entde­cken „30 Schüler dreier Bildungs­ein­rich­tun­gen an beiden Ufern der Oder führen derzeit ein gemein­sa­mes Projekt, das von der Deutschen Stiftung Denkmal­schutz initi­iert worden ist, durch. Sie erkun­den Denkmale in ihren Heimat­or­ten und stellen sich diese dann gegen­sei­tig vor.“