Wilhelm-von-Humboldt-Gemeinschaftsschule, Berlin

Brücken als Orte der Bewegung und Begegnung

Zwei Berli­ner Schulen, an der Bezirks­grenze Pankow/Wedding gelegen, betrach­ten Techni­sche Denkmale, die an dieser ehemals geschlos­se­nen Grenze Verbin­dun­gen zwischen den Nachbarn herstel­len.
An der Wilhelm-von-Humboldt-Gemeinschaftsschule steht die Bösebrü­cke im Verlauf der Bornhol­mer Straße im Zentrum des Projekts, Berlins erste genie­tete Bogen­brü­cke von 1916.
Die Projekt­teams beschäf­ti­gen sich mit Brücken­kon­struk­tio­nen, entwi­ckeln einen Brücken-Stadtspaziergang und behan­deln Fragen zu Sanie­rungs­maß­nah­men und Inter­es­sen­kon­flik­ten, Denkmal-Anforderungen und Bürger­en­ga­ge­ment.
Ein Projekt im Themen­feld Entde­cken, was uns verbin­det der Senats­ver­wal­tung für Bildung, Jugend und Familie des Landes Berlin

Unterrichtsfächer:

Deutsch, Kunst, GeWi, WAT

Lerngruppe:

Jg. 7-9

Fachliche Partner:

Anke Kühn, Landschafts­pla­ne­rin und Stadt­füh­re­rin, Otro Berlin; Theresa Keilha­cker, urban design - Archi­tek­tur, Platt­form Nachwuchs­ar­chi­tek­ten, Berlin

Projektdokumentation: