denkmal aktiv

Pressestimmen

Hier finden Sie ausge­wählte Auszüge der Presse­stim­men von denkmal aktiv-Projekten.

Ostsee-Zeitung, 08. November 2017, Wismar:

„Der Reformation auf der Spur. Wismarer Stadtschüler machen mit bei ‚denkmal aktiv’. Dafür gab’s jetzt eine Landesauszeichnung“

(Nicole Hollatz) – Ein Bericht zum Schul­pro­jekt 2016/17 der Großen Stadt­schule Geschwister-Scholl-Gymnasium Wismar

„Seit vier Jahren gibt es das Projekt ‚denkmal aktiv – Kultur­erbe macht Schule’ an der altehr­wür­di­gen Großen Stadt­schule Geschwister-Scholl-Gymnasium mitten in der Wisma­rer Altstadt. ‚Das ist doch nahelie­gend’, schmun­zelt Jürgen Micha­el­sen, ‚dass sich Schüler einer Welterbe­stadt mit den Themen Stadt­ge­schichte und Denkmal­pflege beschäf­ti­gen, gerade an solch einer Tradi­ti­ons­schule, wie wir es sind.’ Nun wurden die Jugend­li­chen mit ihrem engagier­ten Lehrer vom Land mit dem ‚Denk mal! Preis für Kinder und Jugend­li­che 2017’ ausge­zeich­net. Jugend­li­che für die Belange der Denkmal­pflege, für das Alte und Ehrwür­dige zu sensi­bi­li­sie­ren, zu begeis­tern, das gelingt in Wismar augen­schein­lich richtig gut. Pia Laeti­tia Mehnert, Klasse 9, erzählt: ‚Denkmal aktiv hat mich wortwört­lich aktiv zum Nachden­ken gebracht. Ich bin früher sozusa­gen blind durch Wismar gelau­fen und habe nicht groß über unsere Kirchen und alten Gebäude nachge­dacht.’ Die Schüle­rin wusste natür­lich, dass Wismar eine UNESCO-Welterbestadt ist, genauso wie ihre Schule eine UNESCO-Projektschule ist. ‚Aber was das genau für Wismar bedeu­tet, wusste ich nicht.’ Sie hat sich anste­cken lassen von Geschichte und alten Gemäu­ern.“

 

Mindener Tageblatt, 13. September 2017, Porta Westfalica:

„Projektgruppe der Gesamtschule befasst sich mit den unbekannten Seiten des Schlageter-Denkmals“

(Michael Grund­meier) – Ein Bericht zum Schul­pro­jekt 2016/17 der Gesamt­schule Porta Westfa­lica

„Was mit dem ‚Schlageter-Denkmal’ machen? Dieser Frage sind die Schüler der Gesamt­schule während ihres Projekts nachge­gan­gen. Für Gunnar Falken­berg steht die Antwort fest: ‚Man sollte darüber aufklä­ren, was das hier werden sollte und es stehen lassen. Hier können die Menschen etwas aus der Geschichte lernen. Dieses Denkmal erinnert an die Nazi-Zeit und wie schlimm sie war.’ Stehen lassen - ja, aber mit geschicht­li­cher Einord­nung. […] Man müsse sicher nicht jedes Denkmal aus dieser Zeit erhal­ten – ‚aber an diesem Denkmal lassen sich geschicht­li­che Ereig­nisse wie der später so genannte Kirchen­kampf studie­ren’, sagt Karl-Wilfried Pultke. Schon allein deshalb sei ein Erhalt sinnvoll. Aller­dings: einen anderen Umgang mit dem Denkmal würde sich Pultke schon wünschen. Bisher gebe es kaum eine geschicht­li­che Einord­nung - das will die Projekt­gruppe jetzt nachho­len. Bis spätes­tens Ende Novem­ber sollen vier Tafeln am Fernseh­turm angebracht werden. […] ‚Ich finde es sehr wichtig, dass es einen Kontext zu dem Denkmal gibt, damit die Besucher wissen, was hier passiert ist’, sagt Pultke. Und die Projekt­gruppe will nicht zulas­sen, dass diese Spuren verwi­schen.“

 

Nordwest-Zeitung, 08. September 2017, Oldenburg:

„‚denkmal aktiv’-Projekt am NGO. Denkmalschutz – Oldenburger Schüler erforschen die ‚Stadt am Wasser’“

(Beilage Bundes­weite Eröff­nung Tag des offenen Denkmals in Olden­burg) – Ein Bericht zum Schul­pro­jekt 2016/17 des Neuen Gymna­si­ums Olden­burg

„Der Seminar­kurs Chemie/Denkmalschutz unter der Leitung des Chemie- und Seminar­leh­rers Dr. Bernhard Sturm beschäf­tigte sich mit dem Thema ‚Stadt am Wasser’ fachüber­grei­fend aus histo­ri­scher, politi­scher und natur­wis­sen­schaft­li­cher Sicht. Mit ihrem Projekt nahmen die Olden­bur­ger an ‚denkmal aktiv – Kultur­erbe macht Schule’, dem Schul­pro­gramm der Deutschen Stiftung Denkmal­schutz, teil. Anläss­lich der bundes­wei­ten Eröff­nung des Tags des offenen Denkmals am Sonntag, 10. Septem­ber 2017, präsen­tie­ren die Schüle­rin­nen und Schüler gemein­sam mit ihrem Lehrer ihre Arbeits­er­geb­nisse mit anspre­chen­den Plaka­ten und extra dafür zusam­men­ge­stell­tem Anschau­ungs­ma­te­rial von 11 bis 17 Uhr auf dem Olden­bur­ger Rathaus­markt.“

 

Allgemeine Zeitung Lüneburger Heide, 08. März 2017, Uelzen:

„Schüler arbeiten mit bloßen Händen. Workshop der BBS I vermittelt alte Lehm-Stroh-Bauweise / Projekt rund um den Schnellenmarkt“

(Alina Pleuß) – Ein Bericht zum Schul­pro­jekt 2016/17 der BBS I Uelzen

„Es riecht nach Sägespä­nen, frischem Lehm und feuch­ter Luft. Die jungen Männer und Frauen in der Bauhalle biegen die Weiden­zweige über ihre Knie, um sie anschlie­ßend zwischen einzelne Holzstäbe zu flech­ten. Was klingt wie der Ablauf auf einer alter­tüm­li­chen Baustelle, findet in Wirklich­keit in der Berufs­bil­den­den Schule I in Uelzen statt. Dort lernen die Schüler im Rahmen eines Workshops zum Thema Lehmstroh­bau die Beson­der­hei­ten der alten Praxis. […] Der Workshop ist Teil eines schul­wei­ten Projekts in Zusam­men­ar­beit mit der Deutschen Stiftung Denkmal­schutz, erläu­tert Projekt­lei­ter Ansgar Büsse. Dabei geht es um den Schnel­len­markt in Uelzen. Die Schüler aus dem Bereich Tisch­le­rei unter­su­chen beispiels­weise mithilfe von Wärme­bild­fo­tos, wo sogenannte Wärme­lü­cken an den Gebäu­den auftre­ten. Und wie man die Fenster an den Objek­ten neu und umwelt­scho­nen­der gestal­ten kann, ohne den Denkmal­schutz zu verlet­zen.“

 

Thüringer Allgemeine (Sömmerda), 06. Oktober 2016, Kölleda:

„Schüler untersuchen Geschichte und Zukunft alter Pfarrhäuser. Gymnasiasten aus Kölleda erleben Denkmäler als Lernorte. Möglich macht dies das Projekt denkmal aktiv“

(Annett Kletzke) – Ein Bericht zum Schul­pro­jekt 2016/17 des Gymna­si­ums Prof.-Fritz-Hofmann in Kölleda

„[…] Unter dem Motto ‚Alte Pfarr­häu­ser im Spannungs­feld zwischen energe­ti­scher Sanie­rung und Denkmal­schutz‘ blicken [die Schüler] sowohl in die Geschichte als auch in die Zukunft der Gebäude. ‚Die Schüler unserer Schule sollen sensi­bi­li­siert werden für die wichti­gen Themen der Zukunft‘, erklärt Lehre­rin Bettina Laurien ein Anlie­gen des Projek­tes. Zusam­men mit Kolle­gin Gabriele Lüben beglei­tet sie die Schüler der 9. Klassen ein Jahr lang und forscht mit ihnen zum Thema. […] ‚Die Schul­lei­tung war seiner­zeit an einer Umgestal­tung der Projekt­wo­che inter­es­siert. Ich war auf der Suche nach nachhal­ti­gen Projek­ten, die dauer­haft in den schul­in­ter­nen Lehrplan integriert werden können. Damals war die Deutsche Stiftung Denkmal­schutz an die Schul­äm­ter heran­ge­tre­ten […]‘, berich­tet Bettina Laurien. Sie und Gabriele Lüben haben gesehen, dass sich in diesen Themen­be­reich auch die Fächer Kunst, Ethik, Geschichte und Deutsch einbin­den lassen. […]“

 

Landsberger Tagblatt, 19. August 2016, Landsberg:

„Gemeinsam das Kulturerbe erhalten. Denkmalschutz – Bundesweit über 8000 Objekte öffnen am 11. September ihre Türen. […]“

Ein Bericht zum Schul­pro­jekt 2015/16 der Mittel­schule Lands­berg am Lech

„Als beson­ders inter­es­sante und damit auch besuchens­werte Beispiele denkmal­ge­schütz­ter Objekte hebt die Deutsche Stiftung Denkmal­schutz im Rahmen des bundes­wei­ten Tages des offenen Denkmals (Sonntag, 11. Septem­ber) auch zwei Beispiele aus dem Landkreis hervor: die Europäi­sche Holocaust­ge­denk­stätte in Lands­berg und das Künst­ler­haus Gastei­ger […] Vor wenigen Tagen erst sind die letzten Sanierungs- bezie­hungs­weise Instand­set­zungs­maß­nah­men in dem ehema­li­gen KZ-Außenlager Dachaus, dem Lager Kaufe­ring VII an der Erpftin­ger Straße, abgeschlos­sen worden. Manfred Deiler, Stiftungs­prä­si­dent, sein Vize Wolfgang Bechtel, Helga Deiler und Schüle­rin­nen der Mittel­schule Lands­berg, die seit ihrem Schul­pro­gramm ‚denkmal aktiv – Kultur­erbe macht Schule‘ der Deutschen Stiftung Denkmal­schutz aktiv mitar­bei­ten, werden durch die Gedenk­stätte führen. […]“

 

Märkische Allgemeine – Brandenburger Kurier, 06.Mai 2016, Brandenburg/Havel:

„Junger Blick auf alte Gemäuer. Medienschüler zeigen Fotoreportagen im Paulikloster über verwunschene Denkmale“

(Marion Imhoff) – Ein Bericht zum Schul­pro­jekt 2015/16 der medien­schule babels­berg in Potsdam

„Eintau­chen in verwun­schene, teils verges­sene und unter ihrer bedrü­cken­den Histo­rie belas­tete und zerbrö­selnde Orte: Dazu lädt die Ausstel­lung ‚Subur­ban Tales – Denkmal­ge­schich­ten aus der Vorstadt‘ im Branden­bur­ger Paulik­los­ter ab sofort ein. Am Mittwoch eröff­ne­ten Direk­tor Franz Schop­per und Landes­kon­ser­va­tor Thomas Drachen­berg im Archäo­lo­gi­schen Landes­mu­seum die Schau. […] ‚Es ist erstaun­lich, wie Denkmale Geschich­ten erzäh­len können. Was die Substanz erzählt über unsere eigene Geschichte‘, sagt Landes­kon­ser­va­tor Drachen­berg. Der Titel der Ausstel­lung ‚Subur­ban Tales‘, also Vorstadt-Geschichten über Denkmale, nennt er ‚grandios. Ein Denkmal ist ein Denkmal, weil es Geschich­ten erzählt.‘ Geför­dert hat das Projekt die Deutsche Stiftung Denkmal­schutz, das Branden­bur­gi­sche Amt für Denkmal­pflege und die Denkmal­schutz­be­hörde des Landkrei­ses Potsdam-Mittelmark. Es ist bereits die vierte Zusam­men­ar­beit der Medien­schule mit dem Archäo­lo­gi­schen Landes­mu­seum Branden­burg.“

 

Lippische Landes-Zeitung, 29. April 2016, Lemgo:

„Das Museum gibt es in Miniatur. Ausstellungseröffnung: Schüler zeigen eine Sonderschau im Hexenbürgermeisterhaus. Wer will, kann dieses nachbauen“

(nu) – Ein Bericht zum Schul­pro­jekt 2015/16 des Engelbert-Kaempfer-Gymnasiums in Lemgo

„Denkmä­ler und junge Leute – passt das überhaupt?“ Diese Frage hat Bürger­meis­ter Dr. Reiner Auster­mann bei der Eröff­nung der Ausstel­lung ‚Das Haus im Blick‘ im Hexen­bür­ger­meis­ter­haus einge­wor­fen. Und die Antwort lautet: Ja. […] Auf zwei Etagen haben sich Zehnt- und Elftkläss­ler der Fächer Kunst und Geschichte des Engelbert-Kaempfer-Gymnasiums, eine Aktiv-AG der sechs­ten Klassen sowie eine Werken-AG der Realschule Lemgo kreativ ausge­tobt. […] Die Ansätze der Schüler sind vielfäl­tig: Mal geht es um einzelne Bauele­mente wie das Portal, die Treppe oder den Baustil selbst, dann dreht sich alles um die Bewoh­ner des ehema­li­gen Bürger­hau­ses und am Ende um all das, was rund um das Haus im Lauf der Zeit passiert ist. […]“

 

Märkische Oderzeitung, 01. Februar 2016, Frankfurt/Slubice:

„Architektur an der Oder entdecken. 30 Schüler aus Frankfurt, Slubice und Manschnow erkunden und präsentieren Denkmale ihrer Heimatorte“

(Lisa Mahlke) – Ein Bericht zum Schul­pro­jekt 2015/16 des Karl-Liebknecht-Gymnasiums in Frank­furt (Oder)

30 Schüler dreier Bildungs­ein­rich­tun­gen an beiden Ufern der Oder führen derzeit ein gemein­sa­mes Projekt, das von der Deutschen Stiftung Denkmal­schutz initi­iert worden ist, durch. Sie erkun­den Denkmale in ihren Heimat­or­ten und stellen sich diese dann gegen­sei­tig vor. […] Die Frank­fur­ter brach­ten den anderen Projekt­teil­neh­mern zum Beispiel den Unter­kirch­platz, den Markt­platz und den Anger näher. Befasst haben sich die Schüler auch mit der Frage, was nötig ist für die Erhal­tung und Sanie­rung der erkun­de­ten Bauwerke und welche Bedeu­tung die Bauwerke für die Zukunft der Städte Frank­furt und Slubice sowie der Gemeinde Mansch­now haben. […] Torsten Kleefeld, Schul­lei­ter am Karl-Liebknecht-Gymnasium, zeigt sich begeis­tert von dem Projekt. ‚Ich habe mit Erstau­nen erlebt, wie inter­es­siert ihr euch mit eurer näheren Heimat­um­ge­bung befasst habt‘, lobt er die Schüler. […]“

 

Thüringer Allgemeine, 18. November 2015 Buttelstedt:

„Orgelbauer Volland begeisterte Kinder fürs Instrument von Peternell“

(Chris­tian Voigt) – Ein Bericht zum Schul­pro­jekt 2015/16 des Lyonel-Feininger-Gymnasiums in Mellin­gen

„Ein Projekt zum Thema Kirchen-Orgel soll für Schüler eine dröge und langwei­lige Veran­stal­tung sein? Von wegen, sagen die Schüler der Klasse 6/1 des Buttelsted­ter Lyonel-Feininger-Gymnasiums. […] Zusam­men mit dem gelern­ten Orgel­bauer Walter Volland lernten die Schüler die Peternell-Orgel in der Buttelsted­ter Stadt­pfarr­kir­che kennen. […] Die Probleme an dem dringend sanie­rungs­be­dürf­ti­gen Instru­ment gingen nicht spurlos an ihnen vorbei. Organi­siert wurde deshalb ein Kuchen­ba­sar, bei dem 160 Euro einge­nom­men […] wurden. […] Der Anteil […] der Sechst­kläss­ler wurde derweil gestern konkret verplant. Er wird benötigt für eine Orgel­pfeife, die die Nummer VI/1 trägt – so, wie auch die Bezeich­nung der Schul­klasse des Feininger-Gymnasiums.”

 

Wilhelmshavener Zeitung, 16. Oktober 2015 Wilhelmshaven:

„Die Geschichten hinter dem Denkmal. IGS-Schüler beschäftigen sich auf besondere Art mit der Stadtgeschichte”

(TIN) – Ein Bericht zum Schul­pro­jekt 2015/16 der IGS Wilhelms­ha­ven

„Die spannen­den Geschich­ten hinter Denkmä­lern und ihren Stand­or­ten erfor­schen – das wollen Schüler der IGS im Rahmen ihres Projek­tes ‚Denkmä­ler in Wilhelms­ha­ven’. […] Geschichte sollte greif­ba­rer und leben­di­ger gemacht werden. Mit ihrer Lehre­rin Steffi Hartmann kamen die Schüler deshalb ins Museum. Sie hatten im Unter­richt bereits die Grund­la­gen zum Thema Geschichts- und Erinne­rungs­kul­tur geschaf­fen. […] Am Ende soll eine Broschüre über die Denkmal­land­schaft in Wilhelms­ha­ven entste­hen. Das Küsten­mu­seum wird die Ergeb­nisse mit einer Veröf­fent­li­chung im Museum und auf seiner Homepage unter­stüt­zen.”

 

Thüringer Allgemeine, 10. Oktober 2015 Kölleda:

„Auf den Spuren der Windmühlen. Neuntklässler aus dem Kölledaer Gymnasium forschen in einem geförderten Denkmalprojekt zur Nutzung alternativer Energien”

Ein Bericht zum Schul­pro­jekt 2015/16 des Staat­li­chen Gymna­si­ums „Prof. Fritz Hofmann” in Kölleda

„‚Wasser und Wind, die Nutzung alter­na­ti­ver Energie­for­men früher und heute’ – unter diesem Thema beschäf­ti­gen sich die Schüler der neunten Klassen mit den Gegeben­hei­ten der Region. […] In einem ersten Projekt­tag wurden die Mühlen in Schil­lingstedt und Alten­beich­lin­gen besucht, Zeich­nun­gen angefer­tigt, Fotodo­ku­men­ta­tio­nen erstellt und Recher­chen in alten Aufzeich­nun­gen betrie­ben.[ …] Mit den gewon­ne­nen Eindrü­cken und aufge­wor­fe­nen Fragen arbei­te­ten die Schüler am zweiten Projekt­tag weiter. Dabei standen aktuelle Fragen des Denkmal­schut­zes im Mittel­punkt: Wie werden die Gebäude heute genutzt bzw. wie könnten sie genutzt werden? Warum sind die Gebäude erhal­tens­wert? […]Fachüber­grei­fend werden mit einer Partner­schule in Wismar weitere Themen behan­delt. Erste Ergeb­nisse sind zum Tag der offenen Tür am 5. März zu besich­ti­gen.”

 

Kreisbote, 8. August 2015 Sonthofen:

„Große Chance für die Stadt. Das Möggenried-Haus steht am ‚Tag des offenen Denkmals‘ im Fokus”

(eva) – Ein Bericht zum Schul­pro­jekt 2014/15 des Gymna­si­ums Sontho­fen am Tag des offenen Denkmals

„Ein P-Seminar des Gymna­si­ums Sontho­fen unter Leitung von Winfried Engeser hat eine Ausstel­lung zur Geschichte des Möggenried-Hauses […] erarbei­tet. Am ‚Tag des offenen Denkmals‘ (13. Septem­ber) soll diese Ausstel­lung präsen­tiert werden. Von der Archi­tek­tin Maria Ritter liegen Pläne zur energe­ti­schen Sanie­rung des […] Hauses vor, und auch Pläne zur Restau­rie­rung gibt es bereits […]. […] In der Ausstel­lung werden die Planun­gen vorge­stellt, und unter anderem anhand von Bildern und Texten die Geschichte des Hauses darge­stellt. […] Mit der Ausstel­lung und dem tempo­rä­ren Garten im Außen­be­reich soll die Öffent­lich­keit auf das Haus aufmerk­sam gemacht werden. […]”

 

Märckische Oderzeitung, 20. Juli 2015 Frankfurt:

„Tafel informiert über Vielfalt am Lienauteich. Denkmalstiftung unterstützt Schulprojekt”

(MOZ) – Ein Bericht zum Schul­pro­jekt 2014/15 des Karl-Liebknecht-Gymnasiums in Frankfurt/Oder

„Schüler der Klasse 8f des Frank­fur­ter Liebknecht-Gymnasiums haben am Montag vor den Sommer­fe­rien eine Infor­ma­ti­ons­ta­fel am Botani­schen Garten überge­ben. Sie entstand während eines Schul­pro­jek­tes, das von der Deutschen Stiftung Denkmal­schutz im Rahmen der Initia­tive „denkmal aktiv” finan­ziert wurde. Die Klasse hatte im zu Ende gegan­ge­nen Schul­jahr an der Arbeits­ge­mein­schaft ‚Unsere Stadt und das Wasser‘ von Dieter Freuden­berg teilge­nom­men. Dabei beschäf­tig­ten sich die Jugend­li­chen zunächst mit Brunnen und histo­ri­schen Gebäu­den, und in der zweiten Hälfte des Projek­tes mit den Gewäs­sern im Stadt­ge­biet sowie in den Ortstei­len. […]”

 

Märker Oranienburger Zeitung, 20. Juni 2015 Leegebruch/Brandenburg/Bonn:

„Denkmal ganz anders, Denkmal aktiv”

(Antje Jusepei­tis) – Ein Bericht zur Präsen­ta­tion des Schul­pro­jekts 2014/15 der medien­schule babels­berg in Potsdam auf der 39. Tagung des UNESCO-Welterbekomitees in Bonn

„Orani­en­burgs Schloss wird während der Unesco-Konferenz Ende Juni als Schüler-Projekt einem inter­na­tio­na­len Publi­kum präsen­tiert. Tabea Henschel aus Leege­bruch hat die Fotore­por­tage erstellt. […] ‚Wenn man dran bleibt, bekommt man die Schüler, kann ihnen Denkmal­pflege nahe bringen‘ freut sich Thomas Hammer. Ihm als Fachleh­rer Cross­me­dia­cen­ter Foto, Audio und Video ist es gelun­gen, Schüle­rin­nen und Schüler der Medien­schule Babels­berg über das Projekt ‚denkmal aktiv‘ aufrich­tig für den Denkmal­schutz zu inter­es­sie­ren. […] ‚Unsere Medien­schule Babels­berg ist auf der Konfe­renz mit vertre­ten. Jorinde Bugen­ha­gen von der Denkmal­schutz­be­hörde Potsdam Mittel­mark und ich, wir werden die denkmal aktiv-Projekte der vergan­ge­nen drei Jahre dem inter­na­tio­na­len Publi­kum vorstel­len‘. Thomas Hammer empfin­det dies als große Ehre.”

 

Mindener Tagblatt, 3. Juni 2015 Porta Westfalica-Hausberge:

„Sanierung beginnt. Arbeiten am Mausoleum der Familie Michelsohn”

(dh) – Ein Bericht zur Arbeits­ge­mein­schaft Jüdischer Fried­hof der Gesamt­schule Porta Westfa­lica, die aus dem Schul­pro­jekt 2008/09 hervor­ge­gan­gen ist.

„Die Sanie­rung des Mauso­le­ums auf dem jüdischen Fried­hof in Hausberge hat begon­nen. […] Eine Arbeits­ge­mein­schaft Jüdischer Fried­hof der Porta­ner Gesamt­schule hat sich des Projek­tes angenom­men. AG-Leiter Karl-Wifried Pultke und mehrere Schüler kümmer­ten sich um vorbe­rei­tende Arbei­ten und sammel­ten Spenden­gel­der […]. Die Schüler kümmern sich haupt­säch­lich um die Dokumen­ta­tion, werden aber weiter­hin mit anpacken […]. „Die Schüler führen Telefo­nate mit den Unter­neh­men” sagt Pultke und weist auf den zusätz­li­chen Lernef­fekt hin. Erfah­ren haben die Schüler bereits eine ganze Menge. […] Marius Nottmeier ist stolz auf das Fried­hofs­pro­jekt seiner AG. „Wenn sich niemand kümmerte, würde alles verfal­len.”[…].”

 

Holsteinischer Courier, 30. Mai 2015 Neumünster:

„Über das Leben in den Nissenhütten”

(mor) – Ein Bericht zum Schul­pro­jekt 2014/15 der Immanuel-Kant-Schule in Neumüns­ter
„Ein Jahr lang haben 22 Schüler der Immanuel-Kant-Schule an der Ausstel­lung „Leben in der Nissen­hütte – Geschichte eines Denkmals in Neumüns­ter” gearbei­tet. […] Am […] 3. Juni wird die histo­ri­sche Schau […] im Rathaus­foyer eröff­net. Anschlie­ßend kann die Ausstel­lung noch bis zum 24. Juni im Rathaus besucht werden. […] Seit Beginn des Schul­jah­res befas­sen sich die Schüle­rin­nen und Schüler […] inten­siv mit der Geschichte der Nissen­hüt­ten und der Flücht­lings­si­tua­tion nach dem zweiten Weltkrieg. […] Das langfris­tige Ziel der Gymna­si­as­ten ist es, die Nissen­hütte im Tierpark als sehens­wer­tes Denkmal zu erhal­ten.”

 

Westdeutsche Zeitung Krefeld, 12. Mai 2015 Uerdingen/Linn:

„Drehbrücke passt fast in Schuhkarton. In der Gesamtschule Uerdingen dringen die Schüler auch in die Tiefen des Bauwerks vor – im wahrsten Sinne des Wortes”

(Claudia Kook) – Ein Bericht zum Schul­pro­jekt 2014/15 der Gesamt­schule Uerdin­gen in Krefeld

„Kein Rost, kein Staub, kein Tauben­dreck – die Linner Drehbrü­cke glänzt vor lauter strah­lend schönem Metall. […] Mit 16 weite­ren Schülern in fünf Gruppen bastelt Kerim jetzt schon an der zweiten Konstruk­tion im Schuhkarton-Format […]. Alle AG-Mitglieder sind mit Eifer dabei. Es wird geschraubt, begut­ach­tet, für gut befun­den oder wieder abgeschraubt. Seit Novem­ber beschäf­ti­gen sich die Gesamt­schü­ler nun schon mit dem Bauwerk in allen seinen Facet­ten und konnten dabei auch in seine Tiefen vordrin­gen.[…] ‚Alle sind schon mal drüber gefah­ren, aber jetzt können sie wertschät­zen, was es für eine tolle Technik ist’, sagt Anne Ising. […] Und Sechst­kläss­ler Kerim ergänzt: ‚Es macht einfach Spaß und die Freund­schaf­ten, die wir hier haben, sind toll.’”

 

Thüringer Allgemeine, 13.Mai 2015 Tabarz:

„Auf den Spuren berühmter Kurgäste in Tabarz. Häuser erzählen Geschichte in Geschichten, Achtklässler der Inselbergschule haben sie aufgeschrieben”

(Iris Buer) – Ein Bericht zum Schul­pro­jekt 2014/15 der Staat­li­chen Regel­schule „Am Insels­berg” in Tabarz

„Bereits zum dritten Mal haben sich Schüler der Regel­schule ‚Am Insel­berg’ in Tabarz im Rahmen des Schul­pro­jek­tes der Deutschen Stiftung Denkmal­schutz ‚denkmal aktiv’ auf Spuren­su­che in Sachen Denkmal­schutz begeben. […] Ausgangs­punkt war das Carl-Spindler-Denkmal im Lauch­agrund und die Frage, warum ihm zu Ehren ein Denkmal errich­tet wurde. So fanden die Schüler durch eigene Recher­che, durch Gesprä­che […] sowie durch einen Rundgang […] heraus, welche Persön­lich­kei­ten wo in Tabarz übernach­te­ten. […] In jedem Fall wird bis zum Schul­jah­res­ende noch ein Faltblatt zu diesem Projekt angefer­tigt […]. Dass noch eine Geocaching-Route für inter­es­sierte Kinder und Jugend­li­che neben­bei entstan­den ist, freut die Achtkläss­ler aus Tabarz ganz beson­ders.”

 

Cochemer Wochenspiegel, 18. Februar 2015 Cochem:

„Auf den Spuren von Louis Ravené. Projektschüler befreien romantischen Felsengarten in Cochem aus seinem Dornröschenschlaf”

(ek) – ein Bericht zum Verbund­pro­jekt „Inklu­si­ves Lernen im Landkreis Cochem-Zell“ 2014/15 der BBS Cochem, der Pommer­bach­schule in Kaiser­sesch und der Förder­schule St. Martin in Düngen­heim.

„Als 1877 der Felsen­gar­ten unter­halb der Reichs­burg in Cochem angelegt wurde, brauchte es 48 Gärtner um die verschlun­ge­nen Serpen­ti­nen­wege mit sorgfäl­tig ausge­such­ten Bäumen und Sträu­chern […] zu gestal­ten. Trotz der Steil­lage des Berges ist es dem reichen Kaufmann aus Berlin gelun­gen, einen ‚hängen­den Garten für die Sinne’ zu schaf­fen. Heute, fast 140 Jahre später haben es sich Schüler der Berufs­bil­den­den Schule in Cochem, der Pommer­bach­schule in Kaiser­sesch und der Förder­schule St. Martin in Düngen­heim zur Aufgabe gemacht, diese verbor­ge­nen Schätze wieder frei zu legen. […] Ravené setzte viele kleine Denkmä­ler an seiner Sommer­re­si­denz. Über die freige­leg­ten Wege und Stein­trep­pen wird der zukünf­tige Besucher seinen Spuren folgen und der eigenen roman­ti­schen Fanta­sie freien Lauf lassen können.”

 

Rhein-Zeitung, 11. Februar 2015 Hachenburg:

„Geocaching macht Historie erlebbar”

(Nadja Hoffmann-Heidrich) – ein Bericht zum Schul­pro­jekt 2014/15 der BBS Wester­burg

„Regio­nal­ge­schichte hautnah erleben: Das können zurzeit rund 140 Elftkläss­ler des beruf­li­chen Gymna­si­ums an der berufs­bil­den­den Schule (BBS) Wester­burg in Koope­ra­tion mit dem Stadt­ar­chiv Hachen­burg. Ihr gemein­sa­mes Ziel: die Innen­stadt Hachen­burgs für junge Leute attrak­ti­ver zu machen. Erreicht werden soll dies durch ein Geocaching-Projekt, also eine moderne Form der Schnit­zel­jagd, bei der Spannung, Unter­hal­tung und Wissens­ver­mitt­lung kombi­niert werden. […] Wie die Tour genau ausse­hen soll, erarbei­ten die Schüler fächer­über­grei­fend in fünf Arbeits­grup­pen, die ihre Ergeb­nisse dann in einen Wettbe­werb einbrin­gen werden. […] ‚Diese Geocaching-Tour ist ein hochwer­ti­ges, moder­nes Projekt, mit dem frischer Wind in die Stadt kommt‘ freuen sich Fried­hoff und die betreu­en­den Lehrer Carina Sacke­witz, Günter Klein und Chris­tian Dörge. […] Ziel dabei ist es, gebaute Geschichte sowie Stadt­ent­wick­lung zu erleben und dabei das kultu­relle Erbe als Teil der eigenen Geschichte kennen zu lernen.”

 

Die Kirche, 07. Dezember 2014 Berlin:

„Weihnachtsbilder im Sommer. Spandauer Schüler und Schülerinnen sorgten für den Erhalt eines Paravents aus der Kaiserzeit”

(Norbert Andrae) – ein Bericht zum Schul­pro­jekt 2013/14 des Hans-Carossa-Gymnasiums in Berlin

„Wenn sich eine Gruppe von Schülern mitten im Sommer am Wochen­ende im Rahmen einer schuli­schen Veran­stal­tung mit einem Weihnachts­bild beschäf­tigt, dann muss etwas Beson­de­res dahin­ter stecken […]: ein Weihnachts­pa­ra­vent […], der seit über 100 Jahren in Besitz der Spandauer Luther­kir­che ist. […] Die Schüler konnten eigen­hän­dig mitre­stau­rie­ren.[…] Am Ende hat sich der Einsatz von viel Zeit gelohnt. ‚Mir hat das Projekt sehr gut gefal­len‘ sagt Virgi­nia. ‚Man hat etwas gelernt, aber auch Spaß gehabt. Schön fand ich, dass wir […] selbstän­dig arbei­ten konnten. Es war schön, die Kirche auf diese Weise zu unter­stüt­zen’. Lara schätzt die Abwechs­lung zum regulä­ren Unter­richt und freut sich über die neuen Erfah­run­gen – ‚beson­ders in Bezug auf das Schrei­ben von Texten, Vorstel­len von Projek­ten und das Sammeln von Spenden […]. Wir konnten uns auch inten­siv mit der Kaiser­zeit und der Denkmal­pflege beschäf­ti­gen.’”

 

Münchner Merkur, 20. November 2014 München:

„Eine Stimme gegen das Vergessen. Ausgezeichnet: Schüler forschen über Juden in Garmisch”

(Sebas­tian Grauvo­gel) – ein Bericht zum Schul­pro­jekt 2012/13 des Werdenfels-Gymnasiums in Garmisch-Partenkirchen

„Dem jüdischen Leben in Garmisch-Partenkirchen haben die Schüler des Werdenfels-Gymnasiums nachge­spürt. Jetzt haben sie dafür in München den Simon Snopkowski-Preis bekom­men. Eine große Ehre. […] Entspre­chend aufge­regt waren die Schüler bei der Verlei­hung im altehr­wür­di­gen Kaiser­saal in der Münch­ner Residenz. […] In einem Projekt­se­mi­nar produ­zier­ten sie einen Audio-Führer für einen Rundgang zu acht histo­ri­schen Gebäu­den in ihrer Heimat­stadt. An jeder Station können Einhei­mi­sche und Touris­ten von den Schülern selbst gespro­chene Tonauf­nah­men über ihr Smart­phone abspie­len. Dabei erfah­ren sie, welche Demüti­gun­gen die jüdischen Bürger während der Zeit des Natio­nal­so­zia­lis­mus in Garmisch-Partenkirchen täglich ertra­gen mussten. […]”

 

Bergsträsser Anzeiger, 20. November 2014 Bensheim:

„Metzendorf-Grabstein von Moos befreit. Berufsschule: Auszubildende richteten letzte Ruhestätte des Architekten wieder her”

(eba) – ein Bericht zum Schul­pro­jekt 2014/15 der Heinrich-Metzendorf-Schule in Bensheim

„[…] Der Stein wurde 90 Jahr lang ungehin­dert von Moos und Flech­ten überwu­chert, so die Einschät­zung von Chris­tian Casteel, Stein­re­stau­ra­tor und Stein­metz­meis­ter, der das Grabmal mit einer Gruppe von Schülern […] profes­sio­nell gerei­nigt hat. […] die Auszu­bil­den­den lernen dabei die Arten der Verwit­te­rung von Natur­stei­nen, verschie­dene Reini­gungs­ver­fah­ren und geeig­nete Restau­rie­rungs­tech­ni­ken kennen […]. Zentra­les pädago­gi­sches Ziel dabei ist es, den Jugend­li­chen Verant­wor­tungs­be­wusst­sein im Umgang mit einem Kultur­denk­mal zu vermit­teln. […] Die Reini­gungs­ar­bei­ten erbrach­ten zugleich auch neue Erkennt­nisse: Der […] Stein besteht nicht aus Zement­guss, […] sondern aus einer Art Muschel- oder Schild­kalk. […]”

 

Halberstädter Volksstimme, 11. November 2014 Hessen:

“Schüler komplettieren historische Lindenallee im Schlosspark. Gemeinsames Projekt von Sekundarschule Dardesheim und Förderverein Schloss Hessen”

(mhe) – ein Bericht zum Schul­pro­jekt 2013/14 der Sekun­dar­schule “Thomas Mann” in Dardes­heim

„Im Hesse­ner Schloss­park ist […] mit 20 jungen Bäumen eine lücken­hafte Linden­al­lee geschlos­sen bzw. nach histo­ri­schem Vorbild verlän­gert worden. […] Die Pflanz­ak­tion bedeu­tete den Abschluss eines gemein­sa­men Projek­tes von Schülern […]. […] Sie werden nun auch Pflege­pa­ten­schaf­ten für die Anpflan­zun­gen überneh­men. […] Die Baumpflanz­ak­tion war nur die Krönung des einjäh­ri­gen Projekts, an dem sonst auch die ganze Klasse 9a betei­ligt war. […]”

 

Ostsee-Zeitung, 07. November 2014 Wismar:

„Schüler und das Welterbe in Wismar”

(Nicole Hollatz) – ein Bericht zum Schul­pro­jekt 2014/15 des Geschwister-Scholl-Gymnasiums „Große Stadt­schule” in Wismar

„[…] Die engagier­ten Schüler […] wollen das Unesco-Welterbe als Lern- und Kommu­ni­ka­ti­ons­ort begrei­fen. Zehn junge Denkmal­pfle­ger machen mit beim Nachmit­tags­un­ter­richt, freiwil­lig. […] Die „Schätze”, die bei den derzei­ti­gen städti­schen Bauar­bei­ten beispiels­weise am Schabbell- oder Welterbe­haus gefun­den wurden, sind nur noch Bruch­stü­cke und Fetzen mit gerin­gem histo­ri­schen Wert. Aber für die Gymna­si­as­ten ein Lehrbei­spiel dafür, wie aus vielen kleinen Puzzle­teil­chen Geschichte geschrie­ben wird. […]”

 

Oder-Spree Journal, 06. Oktober 2014 Neuzelle:

“Junge Architekten bauen Häuser nach”

(MOZ) – ein Bericht zum Schul­pro­jekt 2013/14 des Gymna­si­ums im Stift, Neuzelle

“[…] Die Siebt­kläss­ler haben anläss­lich der Jahres­ta­gung „Städte­bau­li­cher Denkmal­schutz“ in Branden­burg an der Havel am 15. Oktober drei alte Häuser aus Beeskow nachge­baut, um sie dort zu präsen­tie­ren. Auf der Tagung geht es um eine Zwischen­bi­lanz für Städte, die einen histo­ri­schen Stadt­kern haben sowie um ihre Zukunft. […]“

 

Thüringer Allgemeine, 01. Oktober 2014 Kölleda:

“Auf der Suche nach Verlorenem, Verschwundenem, Ausgegrenztem. Am Kölledaer Gymnasium begann Denkmal-Aktiv-Projekt mit Einstein-Regelschule und Rastenberger Förderschule”

(Armin Burghardt) – ein Bericht zum Thürin­gi­schen Verbund­pro­jekt 2014/15 „Wie die Suche nach Mauern Thürin­ger Inklu­sion gelin­gen lässt“

“[…] Nun ist es an den Nachfol­gern, „in die Geschichte hinein­zu­tau­chen“ und „regio­nale Gemein­sam­kei­ten zu erken­nen“ […]. Als Handrei­chung gab es ein kleines Mäppchen, das auch einen Stadt­plan enthielt, in den der Verlauf der Kölle­daer Stadt­mauer – zum Teil noch vorhan­den, anderen­orts schon verschwun­den – einge­zeich­net ist. Die Schüler sollen sich nun ihren Lieblings­fleck suchen, ihn fotogra­fie­ren, zeich­nen, erfor­schen, in Zusam­men­hänge setzen, seine Bedeu­tung erfah­ren und eventu­ell den Nutzen für die Gegen­wart entschlüs­seln. […]“

 

Der Prignitzer, 19. September 2014 Frankfurt (Oder):

“Kreativ gegen den ‘Schandfleck’. Denkmalschutz klingt für junge Leute nicht unbedingt sexy / 20 von ihnen wollen jetzt ein altes Gebäude aus dem Dornröschenschlaf holen”

(Antje Scherer) – ein Bericht zum Schul­pro­jekt 2013/14 des Karl-Liebknecht-Gymnasiums in Frank­furt (Oder)

“Alle Türen sind zugemau­ert, die Wände übersät von Graffiti – es ist offen­sicht­lich lange her, dass es im „Licht­spiel­thea­ter der Jugend“ nach Popcorn gerochen hat. […] Und doch: heute Abend soll hier wieder ein Film laufen. Gedreht hat ihn der 15-jährige Schüler Tom Berthold […]. Ein Jahr lang haben sich er und etwa 20 weitere Jugend­li­che mit dem […] Bau […] in ihrer Heimat­stadt beschäf­tigt. […] Visio­nen haben die jungen Denkmal­schüt­zer auch: Ein Fitness-Center schwebt ihnen vor oder eine Nutzung durch die Univer­si­tät. Seit die jungen Leute den Finger in die Wunde legen, inter­es­sie­ren sich auch andere wieder für das Gebäude. […]“

 

Rheiderland Zeitung, 13. September 2014 Weener:

“Weener spielerisch entdecken. Zehntklässler entwickeln innovatives Faltblatt für Stadt-Rallye”

(hsz) – ein Bericht zum Schul­pro­jekt 2013/14 der Karl-Bruns-Realschule in Weener

“Was befand sich einst im Altbau des Rathau­ses der Stadt Weener? […] Lieblings­orte [der Schüler] seien letzt­lich in den Schnipp-Schnapp aufge­nom­men worden. Wegen der sich durch die Faltung ergeben­den acht Ecken musste die Wahl auf acht Sehens­wür­dig­kei­ten fallen. […] Gedruckt wurden [sie] zunächst in einer Auflage von 1000 Stück, die […] kosten­los auslie­gen. Bürger­meis­ter Drees­mann zeigte sich beein­druckt: ´So können sich Touris­ten spiele­risch mit unserer Stadt ausein­an­der­set­zen´.“

 

Rhein-Zeitung, 19. August 2014 Neuwied:

„Schüler engagieren sich bei ‚Denkmal aktiv’”

(N.N.) – ein Bericht zum Schul­pro­jekt 2012/13 der BBS des Heinrich-Hauses in Neuwied

„[…] Als Unter­su­chungs­ge­gen­stand wurde der Kräuter­gar­ten der ehema­li­gen Prämons­tra­ten­ser­ab­tei ausge­wählt. Ziel des Projek­tes war die Erstel­lung eines inter­ak­ti­ven Compu­ter­pro­gramms, in dem sämtli­che 125 Kräuter des Kloster­gar­tens in den unter­schied­li­chen Wachs­tums­pha­sen im Jahres­ver­lauf erfasst und darge­stellt werden. […]”

 

Bad Homburger Woche, 17. Juli 2014 Bad Homburg:

„Humboldtschüler wünschen sich ein ‚Aqua Center’”

(hw) – ein Bericht zum Schul­pro­jekt 2013/14 der Humboldt­schule in Bad Homburg

“[…] Das Thema Wasser ist für die Kurstadt Bad Homburg und ihre Bewer­bung zum Weltkul­tur­erbe von großer Bedeu­tung. Die Humboldt­schule will diese Bewer­bung durch die Ausstel­lung unter­stüt­zen. […] Bad Homburg fehle ein „Aqua Center“, ein Kommunikations- und Infor­ma­ti­ons­raum, um für den Umgang mit der Ressource Wasser zu sensi­bi­li­sie­ren. Dieser Ansicht sind Humboldt­schü­ler und haben in Teamar­beit innova­tive Ideen­mo­delle kreiert. […]“

 

Münchner Merkur, 05. Juli 2014 Garching:

„Wie Garching aus dem Atom-Ei schlüpft. Gymnasiasten führen Interviews und schreiben Stadtgeschichte für Radio und Internet”

(Patrik Stäbler) – ein Bericht zum Schul­pro­jekt 2013/14 des Werner-Heisenberg-Gymnasiums in Garching

“[…] In ihrem Projekt­se­mi­nar “Wie Garching aus dem (Atom-)Ei schlüpfte“ nahmen [die Schüler] einen Radio­bei­trag auf und stell­ten eine Webseite ins Netz. […]Unter­stüt­zung bekam die Klasse nicht nur vom Bayeri­schen Rundfunk, sondern auch von der Deutschen Stiftung Denkmal­schutz. Schließ­lich ging es den 17- und 18-Jährigen zwar vor allem um das Atom-Ei, jedoch auch um die Histo­rie von Garching – bis vor dem Zweiten Weltkrieg noch ein beschau­li­ches Bauern­dorf, heute bekannte Univer­si­täts­stadt. […]“

 

Wismarer Blitz am Sonntag, 29. Juni 2014 Wismar:

„Kinderpaten des Welterbehauses zogen Bilanz. Baustellenbesuche machten besonders viel Spaß / 2015 erscheint kleines Buch über ihre Arbeit”

(wb/kv) – ein Bericht zum Schul­pro­jekt 2013/14 der Ev. Schule Robert Lanse­mann in Wismar

„[…] Aidan und Nele beglei­te­ten mit weite­ren zehn Mitschü­lern und Geschichts­leh­re­rin Angela Schinke den Ausbau des Hauses in der Lübschen Straße 23. Bei ihrem ersten Besuch auf der Baustelle am 28. August 2013 fiel es ihnen noch recht schwer, sich zwischen all dem Bauschutt […] das künftige Welterbe­zen­trum vorzu­stel­len. Dennoch fanden sie es „cool” durch das Projekt die Möglich­keit zu haben, direkt dabei zu sein, wenn ein Denkmal […] wieder erweckt wird […].[…] Alle waren stolz „den Werde­gang so eines beson­de­ren Hauses mitver­fol­gen zu können”, fasste Angelas Schinke zusam­men.[…]”

 

Thüringische Landeszeitung, 25. Juni 2014 Weimar:

„Aus dem Dornröschenschlaf holen. Alles in Weiß: Goethe-Gymnasiasten gestalten den Künstlergarten am Zeughof”

(N.N.) - ein Bericht zum Schul­pro­jekt 2013/14 des Goethe­gym­na­si­ums in Weimar

„[…] Die Klasse 9a des Goethe­gym­na­si­ums hat sich im Rahmen des Kunst­un­ter­richts thema­tisch und künst­le­risch mit den ehema­li­gen Künst­ler­haus am Zeughof ausein­an­der­ge­setzt. […] Das geför­derte Projekt […] verfolgt die Idee, diesen in Weimar eher vernach­läs­sig­ten und unbekann­ten, aber kunst­his­to­risch sehr inter­es­san­ten Ort mit aus dem Dornrös­chen­schlaf und der Öffent­lich­keit ins Bewusst­sein zu holen. In sechs Projek­ten­grup­pen entwi­ckel­ten die Schüle­rin­nen und Schüler […] Ideen und origi­nelle Ergeb­nisse. […] die entstan­de­nen Werke [sind] zunächst über den Sommer im ehema­li­gen Garten des Künst­ler­hau­ses zu sehen und vor allem auch zu nutzen.”

 

Bergsträsser Anzeiger, 6. Juni 2014 Bensheim:

„Wühlen in der Akte Metzendorf”

(Dr. Eva Bambach) – ein Bericht zum Schul­pro­jekt 2013/14 der Heinrich-Metzendorf-Schule in Bensheim

„Selbst­stän­di­ges Arbei­ten mit Bezug zur Lebens­um­welt, gesell­schaft­li­cher Relevanz und Inter­dis­zi­pli­na­ri­tät, […]. In beispiel­haf­ter Weise umgesetzt wurden diese Ansprü­che mit einem Schul­pro­jekt der Heinrich-Metzendorf-Schule […]. Die Fachober­schü­ler […] hatten sich ein Jahr lang mit dem Thema „Auf den Spuren der Archi­tek­ten­brü­der Metzen­dorf – Die Werkmeis­ter­häu­ser der ehema­li­gen Papier­fa­brik Euler in Bensheim an der Bergstraße“ ausein­an­der­ge­setzt. […] Die Schüler entwar­fen ein Konzept über die Nutzung des ältes­ten der Gebäude […]. Mit einer Podiums­dis­kus­sion […] zu der Politi­ker, Behör­den­ver­tre­ter und Vertre­ter von Organi­sa­tio­nen des Denkmal­schut­zes einge­la­den waren, schärf­ten sie die gesell­schaft­li­che Wahrneh­mung […]. […] Zu guter Letzt drehten die Schüler noch einen Film […].”

 

Landsberger Tagblatt: 28. Mai 2014 Landsberg:

„Die Denkmalschützer von morgen. Ausstellung Mittelschüler erarbeiten sich Hubert von Herkomer. Schau im Rathausfoyer”

(hön) - ein Bericht zum Schul­pro­jekt 2013/14 der Mittel­schule Lands­berg

„[…] Die Mittel­schule Lands­berg ist mitten­drin im Thema „Hubert von Herko­mer” und hat ihre Projekt­ar­beit zum Mutter­turm im Rahmen einer Ausstel­lung öffent­lich gemacht. Wie wichtig auch der Stadt dieses Thema ist, beweist die Entsen­dung der Zweiten Bürger­meis­te­rin Doris Baumgartl zur Eröff­nung […]. Im Rahmen des Schul­pro­jek­tes […] sollen die geschicht­li­chen und bauli­chen Zusam­men­hänge des Mutter­tur­mes erarbei­tet werden und die Wichtig­keit einer authen­ti­schen Renovie­rung vermit­telt werden. […]”

 

Neue Westfälische, 28. Mai 2014 Löhne:

„Löhner Geschichte mal anders. Zehntklässler des Städtischen Gymnasiums Löhne stellen ihr Bahnhofs-Projekt im Heimatmuseum aus”

(Jill Johan­ning) - ein Bericht zum Schul­pro­jekt 2013/14 des Städti­schen Gymna­si­ums in Löhne

„[…] Immer hatten die Schüler im Stadt­ar­chiv nach Infor­ma­tio­nen über die Geschichte des Löhner Bahnhofs gesucht. Aber nicht nur im Stadt­ar­chiv sei gestö­bert worden. „Die Schüler haben auch auf den Dachbö­den nach Zeitzeug­nis­sen gesucht”, sagt Daniela Pahlke [Projekt­lei­te­rin]. „Durch die verschie­de­nen Projekte möchten wir Orte zeigen, die der Öffent­lich­keit sonst verbor­gen bleiben”. […] Der Zehnt­kläss­ler Jurek Sander war daran betei­ligt, das Bahnhofs­ge­bäude, das im Heimat­mu­seum ausge­stellt wird, maßstabs­ge­treu nachzu­bauen. […]”

 

Trierischer Volksfreund Mosel-Zeitung, 05. Mai 2014 Morbach:

„Museumsführer machen Geschichte lebendig. Morbacher Jugendliche wechseln das Klassenzimmer und erforschen im Archäologiepark die Kelten”

(Ursula Schmie­der) – ein Bericht zum Schul­pro­jekt 2013/14 der IGS Morbach

„[…]spannend [war es], als sie ein Getrei­de­korn aus kelti­scher Zeit fanden. […] welches Getreide Kelten kannten und wie sie sich ernähr­ten, wollen [die Schüler der Kelten-AG] am Museums­tag Besuchern erklä­ren. Museums­päd­ago­gin Diana Sauer ist beein­druckt von ihren Schülern, denen sie Tipps für eine syste­ma­ti­sche und fesselnde Museums­füh­rung gibt. […] Die Idee [für die AG] entstand […] im Gesellschaftslehre-Unterricht. Kinder wüssten oft viel über Römer, aber nur wenig über Kelten.”

 

Memminger Kurier: 03. Mai 2014 Memmingerberg:

„Sühnekreuz ausgegraben. Memmingerberger Schüler spüren verschwundenes Denkmal auf”

(MK) – ein Bericht zum Schul­pro­jekt 2013/14 der Mittel­schule in Memmin­ger­berg

„Große Freude herrschte in den Klassen 5b und 6a der Memmin­ger­ber­ger Mittel­schule als feststand, dass durch ihr Schul­pro­jekt […] etwas ganz Beson­de­res zutage geför­dert werden würde. […] Als dann tatsäch­lich bei Grabun­gen Überreste eines zerstör­ten Sühne­kreu­zes aus Sandsetin ans Tages­licht kamen war die Aufre­gung groß. […]”

 

Rhön- und Streuboten, 12. April 2014 Fladungen:

„Wie die Rallye entstand. Realschüler erwarben sich große Dienste”

(FR) – ein Bericht zum Schul­pro­jekt 2012/13 der Staat­li­chen Regel­schule in Mellrich­stadt

„Es waren zunächst nicht die Museums­leute, die die Idee einer GPS gestütz­ten Rallye hatten, das war Axel Fahl von der Ignaz-Reder-Realschule in Mellrich­stadt. […] Für Fahl war das Freiland­mu­seum der geeig­nete Ort, wo man mit solchen Geräten einen Unter­richt aufzie­hen kann, der ganz andere pädago­gi­sche und didak­ti­sche Möglich­kei­ten eröff­net als der normale Unter­richt. […] Der ganz beson­dere Reiz aber an dieser Museums­ral­lye ist, dass […] Schüler […] sie mit allen Drum und Dran ausge­ar­bei­tet hatten.”

 

Märkische Allgemeine, 03. April 2014 Wittstock:

„Wie’s früher war. Schüler beschäftigen sich mit historischen Baustoffen. Programm „Denkmal aktiv” macht’s möglich”

(Björn Wagener) – ein Bericht zum Schul­pro­jekt 2013/14 des Gymna­si­ums Wittstock

„Elftkläss­ler aus dem Wittsto­cker Gymna­sium waren kürzlich bei der Bundes­an­stalt für Materi­al­prü­fung in Berlin zu Gast. Es ging spezi­ell um histo­ri­sche Baustoffe und ihre Einsatz­mög­lich­kei­ten. […] Schüler erleben dabei gebaute Geschichte und lernen so den Wert und die Bedeu­tung von Kultur­denk­ma­len kennen.”

 

Sächsischer Bote, 29. März 2014 Dresden:

„Gymnasiasten erforschen Erlweins Leben und Schaffen. Schuljubiläum – Sechs Projektgruppen gestalten Denkmallehrpfad”

(Claudia Trache) – ein Bericht zum Schul­pro­jekt 2013/14 des Hans-Erlwein-Gymnasiums in Dresden

„-Um Erlwein ranken sich viele Gerüchte. Mich inter­es­siert auch die dunkle Seite des berühm­ten Stadtbaurates- so die 13-jährige Schüle­rin. Andere Gruppen unter­su­chen die Infra­struk­tur in der Umgebung der Schule um 1900, befas­sen sich mit der Hygiene in der Schule, mit Bewegungs­mög­lich­kei­ten […]. Dabei überprü­fen sie, wie es Hans Erlwein gelang, die neuen Erkennt­nisse an hygie­ni­schen Anfor­de­run­gen in seinen Bauwer­ken umzuset­zen.”

 

Märkische Onlinezeitung, 21. März 2014 Frankfurt:

„Nutzungsideen für das alte Kino”

(MOZ) – ein Bericht zum Schul­pro­jekt 2013/14 des Karl-Liebknecht-Gymnasiums in Frankfurt/Oder

„Im Rahmen des Projekts entstan­den bislang isome­tri­sche Grund­riss­dar­stel­lun­gen, ein Baumas­sen­mo­dell aus Styro­por, digitale und analoge Fotogra­fien sowie viele inter­es­sante Nutzungs­ideen. […] Die Schüler könnten sich für den Vorbau des Kinos mit der Terrasse ein Café als Nutzungs­mög­lich­keit vorstel­len. […] Am 2. April will die Gruppe bei einem Projekt­tag ihre Ideen vorstel­len. Dann sind zum Beispiel Leute aus der Stadt­po­li­tik und Fachleute aus der Denkmal­pflege einge­la­den.”

 

Welt-Kultur-Erbe. Historische Altstädte Stralsund und Wismar, Ausgabe 2014:

Das Schulförderprogramm „Denkmal aktiv”. Kulturerbe macht Schule mit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz in Wismar

(Angela Schinke) – ein Beitrag zum Schul­pro­jekt 2013/14 der Evange­li­schen Schule Robert Lanse­mann in Wismar

„[…] Zunächst sahen sich die Schüle­rin­nen und Schüler das Bürger­haus, in dem im Juni 2014 das WELTERBE-HAUS in Wismar eröff­net werden soll, während einer Führung genauer an. […] Eine weitere Aufgabe für alle Projekt­be­tei­lig­ten bestand, darin, sich [im Wisma­rer Stadt­ar­chiv] konkre­tes Wissen über das Gebäude Lübsche Straße 23 anzueig­nen. […] Als Projekt­er­geb­nis möchten die Schüle­rin­nen und Schüler ein Buch erstel­len […] Weiter­hin studie­ren die kleinen Hauspa­ten ein Theater­stück für den Eröff­nungs­tag des entste­hen­den WELT-ERBE-HAUSES ein. […] Im Mathematik-Interessenkurs wird ein Memory­spiel mit alten Maßein­hei­ten herge­stellt. […]”

 

Kreisbote Garmisch-Partenkirchen, 05. Februar 2014 GAP:

„Acht Stationen gegen das Vergessen. Schüler des Werdenfels-Gymnasiums erarbeiten einen Audioguide zur NS-Zeit in Garmisch-Partenkirchen”

(edh) – ein Bericht zum Schul­pro­jekt 2012/13 des Werdenfels-Gymnasiums, Garmisch-Partenkirchen

„[…] Ziel des Projek­tes war es, „einen Beitrag zur Aufar­bei­tung der natio­nal­so­zia­lis­ti­schen Vergan­gen­heit in unserem Ort zu leisten, so dass die schreck­li­chen Taten der Natio­nal­so­zia­lis­ten nicht in Verges­sen­heit geraten. […] In Koope­ra­tion mit der „Stiftung Zuhören” und dem Bayeri­schen Rundfunk ist der Audio­guide entstan­den [ …]. An allen Statio­nen werden Tafeln angebracht, und mittels eines QR-Codes kann man die Texte dazu anhören. Möglich ist dies auch mit der Bayern hören”-App auf dem Smart­phone. […] Zu hören ist der Audio­guide aber auch im Inter­net unter der Adresse www.stiftung-zuhoeren.de.”

 

Freisinger Neueste Nachrichten, 30. Januar 2014 Freising:

„Vom Knast zum Kulturhaus. Das Projekt-Seminar des Camerloher-Gymnasiums befasst sich mit dem Gefängnis im 20. Jahrhundert”

(Birgit Goormann-Prugger) – ein Bericht zum Schul­pro­jekt 2012/13 des Camerloher-Gymnasiums, Freising, das sich mit „Das Alte Gefäng­nis Freising und seine unbekannte Geschichte” befasste.

„[…] Das P-Seminar hatte sich zum Ziel gesetzt, die letzten 100 Jahre des Gefäng­nis­baus […] durch mehrere Sinne erfahr­bar zu machen. Visuell durch Infor­ma­ti­ons­fah­nen und Videos, akustisch durch Audio- und Video­auf­nah­men und geschmack­lich durch angebo­tene Gefäng­nis­kost. Sogar einen eigenen Film haben die Camerloher-Schüler gedreht und dabei die Geschichte eines Häftlings erzählt. […].”

 

Wismarer Blitz am Sonntag, 15. Dezember 2013 Wismar:

„Auf Spuren des künftigen Welterbezentrums. Deutsche Stiftung Denkmalschutz unterstützt Schulprojekt in Wismar”

(wb/kv) – ein Bericht zum Schul­pro­jekt 2013/14 der Ev. Schule Robert Lanse­mann, Wismar, die sich mit der Lübsche Straße 23 - Ein Bürger­haus in der histo­ri­schen Altstadt von Wismar - beschäf­tigt hat.

„[…] Wir haben heraus­ge­fun­den, dass sechs Genera­tio­nen der Familie Lembke in dem Haus gewohnt haben […]”, verrät Paul Jantzen, der im Stadt­ar­chiv einige alte Adress­bü­cher durch­fors­tet hat. Die Fotos, die die Gruppe macht und ihre Recher­che­er­geb­nisse sollen als Buch veröf­fent­licht werden, in dem die Kinder anderen Kindern das histo­ri­sche Bürger­haus mit seiner Geschichte und den archi­tek­to­ni­schen Beson­der­hei­ten näher bringen wollen.”

 

BA Bergsträßer Anzeiger, 30. November 2013 Bensheim:

„Alle wollen die Werkmeisterhäuser retten”

(eba) – ein Bericht zum Schul­pro­jekt 2013/14 der Heinrich Metzen­dorf Schule, Bensheim

„[…] Alle drei Häuser sind stark sanie­rungs­be­dürf­tig, das legten die Teilneh­mer von […] „denkmal aktiv” in der Bauscha­dens­ana­lyse eindrück­lich dar, die sie unter Leitung von Dr. Angela Forberg in einer Koope­ra­tion von Schülern der Jahrgangs­stufe 12 und der Bautech­ni­ker­klasse der Heinrich-Metzendorf Schule erstellt hatten. […] Profes­sor Opper­mann […] unter­stütze aus vollem Herzen das von den Schülern entwi­ckelte Nutzungs­kon­zept eines „Metzendorf-Handwerks-Kulturzentrums”.

 

Märkische Allgemeine, 19. November 2013 Luckenwalde:

„Sprechende Statuen. Den Sudermannpark in Blankensee können Besucher neuerdings mit einem Audioguide erkunden”

(M.Hahn) – ein Bericht zum Schul­pro­jekt 2013/14 des Leonardo da Vinci Campus, Nauen

„[…]Mit einem MP3-Player, Kopfhö­rern, einer Karte und der Stimme von Berta - der fikti­ven Hausdame Suder­manns - können sich Inter­es­sierte auf den Weg durch den verwun­sche­nen Park machen. […]zwischen­durch sprechen sogar die Büsten und Statuen. […] Der elektro­ni­sche Führer für das Schloss Blanken­see entstand in Zusam­men­ar­beit mit dem Leonardo-da-Vinci-Campus in Nauen. […] Drei Schüler haben gemein­sam mit Schau­spie­lern und Lehrern eine akusti­sche Führung durch den Park des Schlos­ses produ­ziert […] eine ziemlich aufwen­dige Sache.”

 

Der Holznagel. Zeitschrift der Interessengemeinschaft Bauernhaus, Heft 6, 2013:

„Auferstehung eines Backhauses. Sanierung durch zukünftige Zimmerer”

(Ulrike Lipke) – ein Artikel zum Schul­pro­jekt 2012/13 des Berufs­kol­leg Lübbe­cke

„[…]Unter­richt ist manch­mal ganz anders. Das erleb­ten 21 angehende Zimme­rer im Berufs­kol­leg Lübbe­cke. […] Mit Unter­stüt­zung des Archi­tek­ten Wolfgang Riesner und Zimmer­er­meis­ter Hanspe­ter Rohde bauten die Auszu­bil­den­den die Reste der Fachwerk­kon­struk­tion ab, entschie­den, welche Hölzer ausge­bes­sert oder erneu­ert werden mussten und rekon­stru­ier­ten fehlende Teile des kleinen Fachwerk­hau­ses. […] Ökolo­gie und moderne Nutzungs­an­sprü­che gehen Hand in Hand. „Die Schüler haben hier neue Erfah­run­gen sammeln können und den Erhal­tungs­wert alter Gebäude in Verbin­dung mit einer sinnvol­len Nutzung kennen gelernt.”

 
  • Märki­sche Oderzei­tung, 13.09.2013: Auf Spuren­su­che am alten Kino. Gymna­si­as­ten erkun­den denkmal­ge­schütz­ten Bau und wünschen sich, dass er Zukunft hat
  • General-Anzeiger Bonn, 09.09.2013: Auf den Spuren jüdischen Lebens. Schüler präsen­tie­ren ihr denkmal aktiv-Projekt in der Maria-Kahle-Schule, Bonn
  • WDR-Fernsehen / Lokal­zeit Bonn, 06.09.2013: Schüler auf den Spuren jüdischen Lebens/Tag des offenen Denkmals. (AVI-Video, 69,6 MB)
  • Rhein-Zeitung, 05.09.2013: Mit Broschüre von Lehrern und Schülern des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums jüdisches Ander­nach erleben
  • Schleswig-Holstein. Die Kultur­zeit­schrift für den Norden, 04/2013, Juli/August 2013: „Gaarde­ner Bausteine” Ein Schüler­pro­jekt der Deutschen Stiftung Denkmal­schutz und des Kieler Enrichment-Programms.
  • Hanno­ver­sche Allgemeine/Bad Münder, 20.04.2013: KGS Schüler befas­sen sich mit dem Thema Glas
  • Neue Deister Zeitung (NDZ), 11.04.2013: Eine gläserne Geschichte - mit Anfas­sen. Achtkläss­ler begeben sich auf die Spuren eines histo­ri­schen Wirtschafts­zwei­ges der Stadt
  • Frank­fur­ter Allge­meine, 10.4.2013: Identi­täts­stif­tend - Die Gymna­si­al­bi­blio­thek in Stade
  • Trieri­scher Volks­freund, 18.03.2013: Alte Steine im Blick junger Menschen
  • HL-live.de - Die schnelle Zeitung für Lübeck, 13.03.2013: Ein Welterbe im Koffer. Im Rahmen des 25-jährigen Jubilä­ums UNESCO-Welterbstätte „Lübecker Altstadt” waren alle Lübecker Oberstu­fen einge­la­den, einen Welterbe­kof­fer zusam­men­zu­stel­len
  • Anzei­ger für das Amt Britz-Chorin-Oderberg, 25.11.2011: Britzer Schüler im Kloster auf Spuren­su­che. 6. Klasse betei­ligt sich am bundes­wei­ten Projekt „denkmal aktiv”. Im Fokus steht Forst­meis­ter Kienitz
  • Thürin­ger Regio­t­akte, 11-2011: Junge Forscher entde­cken das Geheim­nis der Ruhlaer Bimmel
  • Märki­scher Markt, 19./20.10.2011: Schüler entde­cken Beeskow für Jugend­li­che
  • Märki­scher Markt, 12./13.10.2011: Schüler entde­cken Beeskow
  • Märki­sche Allge­meine Zeitung, 20.10.2011: Touris­ten mit Kopfhö­rern. Schüler wollen im Februar nächs­ten Jahres einen Audio­guide für die Nauener Altstadt präsen­tie­ren
  • Aache­ner Zeitung, 15.09.2011: Als die Wasser­kraft noch ganz anders genutzt wurde. Ausstel­lung von KKG-Schülern bei der Sparkasse. Einbli­cke in mehrere Jahrhun­derte
  • Thürin­ger Allge­meine, 30.08.2011: Eichs­fel­der Schüler erkun­den alten jüdischen Fried­hof
  • Fränki­scher Anzei­ger, 5.4.2011: Großes „denkmal aktiv”-Arbeitstreffen fand in Rothen­burg statt
  • german-architects.com (eMaga­zin), 16.03.2011: Ausschrei­bung des Förder­pro­gramms denkmal aktiv - Kultur­erbe macht Schule
  • TLZ, 16.02.2011: Schüler erfor­schen Kirschen­an­bau rund um Witzen­hau­sen
  • Kreis­bote, Nachrich­ten aus Kempten, 30.12.2010: Suche nach histo­ri­schen Schät­zen
  • ZDF.de - Artikel­seite, 12.09.2010: Denkmal­schutz im Reise­kof­fer.
    Bonner Schüler lassen sich zu denkmal aktiv-Expterten ausbil­den.
  • Thürin­ger Landes­zei­tung, 14.03.10: Denkmal aktiv - Jugend­li­che
    befas­sen sich mit Kultur­erbe.
  • saarge­schich­ten. Magazin zur regio­na­len Kultur und Geschichte, 2-2009,
    S. 30-33: Schulen und Denkmal­schutz. denkmal aktiv - Kultur­erbe macht
    Schule - Bauten der 50er und 60er Jahre und ihre Probleme.
  • Denkmal­pflege im Rhein­land (Landschafts­ver­band Rhein­land, Rheini­sche
    Denkmal­pflege), 25. Jahrgang, Nr. 4 - 4. Viertel­jahr 2008, S. 190:
    Denkmal­schutz und Kultur­erbe in der Schule - Bildung für nachhal­tige
    Entwick­lung.
  • Focus Schule, Nr. 5 September/Oktober 2008, S. 40, 41: Sammeln für das Erinnern.
  • Cuxha­ve­ner Nachrich­ten, 26.07.07: „Wir sehen Cuxha­ven mit anderen Augen” - Schul­klasse des AAG auf den Spuren denkmal­ge­schütz­ter Gebäude in Cuxha­ven
  • Ostthü­rin­ger Zeitung, 12.07.07: Wie Denkmal­schutz Spaß macht - Kultur­erbe macht mit „denkmal aktiv” Schule an Ostthü­rin­ger Schulen
  • Mittel­deut­sche Zeitung, 27.10.06: Ein Bauwerk unter der Lupe
  • Thürin­gi­sche Landes­zei­tung, 10.09.06: Denkmal macht Schule
  • Biele­fel­der Tageblatt, 14.09.05: Schüler gehen ins Kloster
  • Aache­ner Nachrich­ten, 09.01.04: Den Spinnern und Färbern auf der Spur
  • WAZ, 12.12.03: Sandstein, Flech­ten, Hexen­kreis
  • Mittel­deut­sche Zeitung, 28.11.03: Projekt führt zu Stifts­da­men