denkmal aktiv

Pressestimmen

Hier finden Sie ausgewählte Auszüge der Pressestimmen von denkmal aktiv-Projekten.

Thüringer Allgemeine (Sömmerda), 06. Oktober 2016, Kölleda:

„Schüler untersuchen Geschichte und Zukunft alter Pfarrhäuser. Gymnasiasten aus Kölleda erleben Denkmäler als Lernorte. Möglich macht dies das Projekt denkmal aktiv“

(Annett Kletzke) – Ein Bericht zum Schulprojekt 2016/17 des Gymnasiums Prof.-Fritz-Hofmann in Kölleda

„[…] Unter dem Motto ‚Alte Pfarrhäuser im Spannungsfeld zwischen energetischer Sanierung und Denkmalschutz‘ blicken [die Schüler] sowohl in die Geschichte als auch in die Zukunft der Gebäude. ‚Die Schüler unserer Schule sollen sensibilisiert werden für die wichtigen Themen der Zukunft‘, erklärt Lehrerin Bettina Laurien ein Anliegen des Projektes. Zusammen mit Kollegin Gabriele Lüben begleitet sie die Schüler der 9. Klassen ein Jahr lang und forscht mit ihnen zum Thema. […] ‚Die Schulleitung war seinerzeit an einer Umgestaltung der Projektwoche interessiert. Ich war auf der Suche nach nachhaltigen Projekten, die dauerhaft in den schulinternen Lehrplan integriert werden können. Damals war die Deutsche Stiftung Denkmalschutz an die Schulämter herangetreten […]‘, berichtet Bettina Laurien. Sie und Gabriele Lüben haben gesehen, dass sich in diesen Themenbereich auch die Fächer Kunst, Ethik, Geschichte und Deutsch einbinden lassen. […]“

 

Landsberger Tagblatt, 19. August 2016, Landsberg:

„Gemeinsam das Kulturerbe erhalten. Denkmalschutz – Bundesweit über 8000 Objekte öffnen am 11. September ihre Türen. […]“

Ein Bericht zum Schulprojekt 2015/16 der Mittelschule Landsberg am Lech

„Als besonders interessante und damit auch besuchenswerte Beispiele denkmalgeschützter Objekte hebt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz im Rahmen des bundesweiten Tages des offenen Denkmals (Sonntag, 11. September) auch zwei Beispiele aus dem Landkreis hervor: die Europäische Holocaustgedenkstätte in Landsberg und das Künstlerhaus Gasteiger […] Vor wenigen Tagen erst sind die letzten Sanierungs- beziehungsweise Instandsetzungsmaßnahmen in dem ehemaligen KZ-Außenlager Dachaus, dem Lager Kaufering VII an der Erpftinger Straße, abgeschlossen worden. Manfred Deiler, Stiftungspräsident, sein Vize Wolfgang Bechtel, Helga Deiler und Schülerinnen der Mittelschule Landsberg, die seit ihrem Schulprogramm ‚denkmal aktiv – Kulturerbe macht Schule‘ der Deutschen Stiftung Denkmalschutz aktiv mitarbeiten, werden durch die Gedenkstätte führen. […]“

 

Märkische Allgemeine – Brandenburger Kurier, 06.Mai 2016, Brandenburg/Havel:

„Junger Blick auf alte Gemäuer. Medienschüler zeigen Fotoreportagen im Paulikloster über verwunschene Denkmale“

(Marion Imhoff) – Ein Bericht zum Schulprojekt 2015/16 der medienschule babelsberg in Potsdam

„Eintauchen in verwunschene, teils vergessene und unter ihrer bedrückenden Historie belastete und zerbröselnde Orte: Dazu lädt die Ausstellung ‚Suburban Tales – Denkmalgeschichten aus der Vorstadt‘ im Brandenburger Paulikloster ab sofort ein. Am Mittwoch eröffneten Direktor Franz Schopper und Landeskonservator Thomas Drachenberg im Archäologischen Landesmuseum die Schau. […] ‚Es ist erstaunlich, wie Denkmale Geschichten erzählen können. Was die Substanz erzählt über unsere eigene Geschichte‘, sagt Landeskonservator Drachenberg. Der Titel der Ausstellung ‚Suburban Tales‘, also Vorstadt-Geschichten über Denkmale, nennt er ‚grandios. Ein Denkmal ist ein Denkmal, weil es Geschichten erzählt.‘ Gefördert hat das Projekt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz, das Brandenburgische Amt für Denkmalpflege und die Denkmalschutzbehörde des Landkreises Potsdam-Mittelmark. Es ist bereits die vierte Zusammenarbeit der Medienschule mit dem Archäologischen Landesmuseum Brandenburg.“

 

Lippische Landes-Zeitung, 29. April 2016, Lemgo:

„Das Museum gibt es in Miniatur. Ausstellungseröffnung: Schüler zeigen eine Sonderschau im Hexenbürgermeisterhaus. Wer will, kann dieses nachbauen“

(nu) – Ein Bericht zum Schulprojekt 2015/16 des Engelbert-Kaempfer-Gymnasiums in Lemgo

„Denkmäler und junge Leute – passt das überhaupt?“ Diese Frage hat Bürgermeister Dr. Reiner Austermann bei der Eröffnung der Ausstellung ‚Das Haus im Blick‘ im Hexenbürgermeisterhaus eingeworfen. Und die Antwort lautet: Ja. […] Auf zwei Etagen haben sich Zehnt- und Elftklässler der Fächer Kunst und Geschichte des Engelbert-Kaempfer-Gymnasiums, eine Aktiv-AG der sechsten Klassen sowie eine Werken-AG der Realschule Lemgo kreativ ausgetobt. […] Die Ansätze der Schüler sind vielfältig: Mal geht es um einzelne Bauelemente wie das Portal, die Treppe oder den Baustil selbst, dann dreht sich alles um die Bewohner des ehemaligen Bürgerhauses und am Ende um all das, was rund um das Haus im Lauf der Zeit passiert ist. […]“

 

Märkische Oderzeitung, 01. Februar 2016, Frankfurt/Slubice:

„Architektur an der Oder entdecken. 30 Schüler aus Frankfurt, Slubice und Manschnow erkunden und präsentieren Denkmale ihrer Heimatorte“

(Lisa Mahlke) – Ein Bericht zum Schulprojekt 2015/16 des Karl-Liebknecht-Gymnasiums in Frankfurt (Oder)

30 Schüler dreier Bildungseinrichtungen an beiden Ufern der Oder führen derzeit ein gemeinsames Projekt, das von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz initiiert worden ist, durch. Sie erkunden Denkmale in ihren Heimatorten und stellen sich diese dann gegenseitig vor. […] Die Frankfurter brachten den anderen Projektteilnehmern zum Beispiel den Unterkirchplatz, den Marktplatz und den Anger näher. Befasst haben sich die Schüler auch mit der Frage, was nötig ist für die Erhaltung und Sanierung der erkundeten Bauwerke und welche Bedeutung die Bauwerke für die Zukunft der Städte Frankfurt und Slubice sowie der Gemeinde Manschnow haben. […] Torsten Kleefeld, Schulleiter am Karl-Liebknecht-Gymnasium, zeigt sich begeistert von dem Projekt. ‚Ich habe mit Erstaunen erlebt, wie interessiert ihr euch mit eurer näheren Heimatumgebung befasst habt‘, lobt er die Schüler. […]“

 

Thüringer Allgemeine, 18. November 2015 Buttelstedt:

„Orgelbauer Volland begeisterte Kinder fürs Instrument von Peternell“

(Christian Voigt) – Ein Bericht zum Schulprojekt 2015/16 des Lyonel-Feininger-Gymnasiums in Mellingen

„Ein Projekt zum Thema Kirchen-Orgel soll für Schüler eine dröge und langweilige Veranstaltung sein? Von wegen, sagen die Schüler der Klasse 6/1 des Buttelstedter Lyonel-Feininger-Gymnasiums. […] Zusammen mit dem gelernten Orgelbauer Walter Volland lernten die Schüler die Peternell-Orgel in der Buttelstedter Stadtpfarrkirche kennen. […] Die Probleme an dem dringend sanierungsbedürftigen Instrument gingen nicht spurlos an ihnen vorbei. Organisiert wurde deshalb ein Kuchenbasar, bei dem 160 Euro eingenommen […] wurden. […] Der Anteil […] der Sechstklässler wurde derweil gestern konkret verplant. Er wird benötigt für eine Orgelpfeife, die die Nummer VI/1 trägt – so, wie auch die Bezeichnung der Schulklasse des Feininger-Gymnasiums.“

 

Wilhelmshavener Zeitung, 16. Oktober 2015 Wilhelmshaven:

„Die Geschichten hinter dem Denkmal. IGS-Schüler beschäftigen sich auf besondere Art mit der Stadtgeschichte“

(TIN) – Ein Bericht zum Schulprojekt 2015/16 der IGS Wilhelmshaven

„Die spannenden Geschichten hinter Denkmälern und ihren Standorten erforschen – das wollen Schüler der IGS im Rahmen ihres Projektes ‚Denkmäler in Wilhelmshaven‘. [...] Geschichte sollte greifbarer und lebendiger gemacht werden. Mit ihrer Lehrerin Steffi Hartmann kamen die Schüler deshalb ins Museum. Sie hatten im Unterricht bereits die Grundlagen zum Thema Geschichts- und Erinnerungskultur geschaffen. [...] Am Ende soll eine Broschüre über die Denkmallandschaft in Wilhelmshaven entstehen. Das Küstenmuseum wird die Ergebnisse mit einer Veröffentlichung im Museum und auf seiner Homepage unterstützen.“

 

Thüringer Allgemeine, 10. Oktober 2015 Kölleda:

„Auf den Spuren der Windmühlen. Neuntklässler aus dem Kölledaer Gymnasium forschen in einem geförderten Denkmalprojekt zur Nutzung alternativer Energien“

Ein Bericht zum Schulprojekt 2015/16 des Staatlichen Gymnasiums „Prof. Fritz Hofmann“ in Kölleda

„‚Wasser und Wind, die Nutzung alternativer Energieformen früher und heute‘ – unter diesem Thema beschäftigen sich die Schüler der neunten Klassen mit den Gegebenheiten der Region. [...] In einem ersten Projekttag wurden die Mühlen in Schillingstedt und Altenbeichlingen besucht, Zeichnungen angefertigt, Fotodokumentationen erstellt und Recherchen in alten Aufzeichnungen betrieben.[ ...] Mit den gewonnenen Eindrücken und aufgeworfenen Fragen arbeiteten die Schüler am zweiten Projekttag weiter. Dabei standen aktuelle Fragen des Denkmalschutzes im Mittelpunkt: Wie werden die Gebäude heute genutzt bzw. wie könnten sie genutzt werden? Warum sind die Gebäude erhaltenswert? [...]Fachübergreifend werden mit einer Partnerschule in Wismar weitere Themen behandelt. Erste Ergebnisse sind zum Tag der offenen Tür am 5. März zu besichtigen.“

 

Kreisbote, 8. August 2015 Sonthofen:

„Große Chance für die Stadt. Das Möggenried-Haus steht am ‚Tag des offenen Denkmals‘ im Fokus“

(eva) – Ein Bericht zum Schulprojekt 2014/15 des Gymnasiums Sonthofen am Tag des offenen Denkmals

„Ein P-Seminar des Gymnasiums Sonthofen unter Leitung von Winfried Engeser hat eine Ausstellung zur Geschichte des Möggenried-Hauses [...] erarbeitet. Am ‚Tag des offenen Denkmals‘ (13. September) soll diese Ausstellung präsentiert werden. Von der Architektin Maria Ritter liegen Pläne zur energetischen Sanierung des [...] Hauses vor, und auch Pläne zur Restaurierung gibt es bereits [...]. [...] In der Ausstellung werden die Planungen vorgestellt, und unter anderem anhand von Bildern und Texten die Geschichte des Hauses dargestellt. [...] Mit der Ausstellung und dem temporären Garten im Außenbereich soll die Öffentlichkeit auf das Haus aufmerksam gemacht werden. [...]“

 

Märckische Oderzeitung, 20. Juli 2015 Frankfurt:

„Tafel informiert über Vielfalt am Lienauteich. Denkmalstiftung unterstützt Schulprojekt“

(MOZ) – Ein Bericht zum Schulprojekt 2014/15 des Karl-Liebknecht-Gymnasiums in Frankfurt/Oder

„Schüler der Klasse 8f des Frankfurter Liebknecht-Gymnasiums haben am Montag vor den Sommerferien eine Informationstafel am Botanischen Garten übergeben. Sie entstand während eines Schulprojektes, das von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz im Rahmen der Initiative „denkmal aktiv“ finanziert wurde. Die Klasse hatte im zu Ende gegangenen Schuljahr an der Arbeitsgemeinschaft ‚Unsere Stadt und das Wasser‘ von Dieter Freudenberg teilgenommen. Dabei beschäftigten sich die Jugendlichen zunächst mit Brunnen und historischen Gebäuden, und in der zweiten Hälfte des Projektes mit den Gewässern im Stadtgebiet sowie in den Ortsteilen. [...]“

 

Märker Oranienburger Zeitung, 20. Juni 2015 Leegebruch/Brandenburg/Bonn:

„Denkmal ganz anders, Denkmal aktiv“

(Antje Jusepeitis) – Ein Bericht zur Präsentation des Schulprojekts 2014/15 der medienschule babelsberg in Potsdam auf der 39. Tagung des UNESCO-Welterbekomitees in Bonn

„Oranienburgs Schloss wird während der Unesco-Konferenz Ende Juni als Schüler-Projekt einem internationalen Publikum präsentiert. Tabea Henschel aus Leegebruch hat die Fotoreportage erstellt. […] ‚Wenn man dran bleibt, bekommt man die Schüler, kann ihnen Denkmalpflege nahe bringen‘ freut sich Thomas Hammer. Ihm als Fachlehrer Crossmediacenter Foto, Audio und Video ist es gelungen, Schülerinnen und Schüler der Medienschule Babelsberg über das Projekt ‚denkmal aktiv‘ aufrichtig für den Denkmalschutz zu interessieren. [...] ‚Unsere Medienschule Babelsberg ist auf der Konferenz mit vertreten. Jorinde Bugenhagen von der Denkmalschutzbehörde Potsdam Mittelmark und ich, wir werden die denkmal aktiv-Projekte der vergangenen drei Jahre dem internationalen Publikum vorstellen‘. Thomas Hammer empfindet dies als große Ehre.“

 

Mindener Tagblatt, 3. Juni 2015 Porta Westfalica-Hausberge:

„Sanierung beginnt. Arbeiten am Mausoleum der Familie Michelsohn“

(dh) – Ein Bericht zur Arbeitsgemeinschaft Jüdischer Friedhof der Gesamtschule Porta Westfalica, die aus dem Schulprojekt 2008/09 hervorgegangen ist.

„Die Sanierung des Mausoleums auf dem jüdischen Friedhof in Hausberge hat begonnen. [...] Eine Arbeitsgemeinschaft Jüdischer Friedhof der Portaner Gesamtschule hat sich des Projektes angenommen. AG-Leiter Karl-Wifried Pultke und mehrere Schüler kümmerten sich um vorbereitende Arbeiten und sammelten Spendengelder [...]. Die Schüler kümmern sich hauptsächlich um die Dokumentation, werden aber weiterhin mit anpacken [...]. „Die Schüler führen Telefonate mit den Unternehmen“ sagt Pultke und weist auf den zusätzlichen Lerneffekt hin. Erfahren haben die Schüler bereits eine ganze Menge. [...] Marius Nottmeier ist stolz auf das Friedhofsprojekt seiner AG. „Wenn sich niemand kümmerte, würde alles verfallen.„[...].“

 

Holsteinischer Courier, 30. Mai 2015 Neumünster:

„Über das Leben in den Nissenhütten“

(mor) – Ein Bericht zum Schulprojekt 2014/15 der Immanuel-Kant-Schule in Neumünster
„Ein Jahr lang haben 22 Schüler der Immanuel-Kant-Schule an der Ausstellung „Leben in der Nissenhütte – Geschichte eines Denkmals in Neumünster“ gearbeitet. […] Am [...] 3. Juni wird die historische Schau [...] im Rathausfoyer eröffnet. Anschließend kann die Ausstellung noch bis zum 24. Juni im Rathaus besucht werden. [...] Seit Beginn des Schuljahres befassen sich die Schülerinnen und Schüler [...] intensiv mit der Geschichte der Nissenhütten und der Flüchtlingssituation nach dem zweiten Weltkrieg. [...] Das langfristige Ziel der Gymnasiasten ist es, die Nissenhütte im Tierpark als sehenswertes Denkmal zu erhalten.“

 

Westdeutsche Zeitung Krefeld, 12. Mai 2015 Uerdingen/Linn:

„Drehbrücke passt fast in Schuhkarton. In der Gesamtschule Uerdingen dringen die Schüler auch in die Tiefen des Bauwerks vor – im wahrsten Sinne des Wortes“

(Claudia Kook) – Ein Bericht zum Schulprojekt 2014/15 der Gesamtschule Uerdingen in Krefeld

„Kein Rost, kein Staub, kein Taubendreck – die Linner Drehbrücke glänzt vor lauter strahlend schönem Metall. [...] Mit 16 weiteren Schülern in fünf Gruppen bastelt Kerim jetzt schon an der zweiten Konstruktion im Schuhkarton-Format [...]. Alle AG-Mitglieder sind mit Eifer dabei. Es wird geschraubt, begutachtet, für gut befunden oder wieder abgeschraubt. Seit November beschäftigen sich die Gesamtschüler nun schon mit dem Bauwerk in allen seinen Facetten und konnten dabei auch in seine Tiefen vordringen.[...] ‚Alle sind schon mal drüber gefahren, aber jetzt können sie wertschätzen, was es für eine tolle Technik ist‘, sagt Anne Ising. [...] Und Sechstklässler Kerim ergänzt: ‚Es macht einfach Spaß und die Freundschaften, die wir hier haben, sind toll.‘“

 

Thüringer Allgemeine, 13.Mai 2015 Tabarz:

„Auf den Spuren berühmter Kurgäste in Tabarz. Häuser erzählen Geschichte in Geschichten, Achtklässler der Inselbergschule haben sie aufgeschrieben“

(Iris Buer) – Ein Bericht zum Schulprojekt 2014/15 der Staatlichen Regelschule „Am Inselsberg“ in Tabarz

„Bereits zum dritten Mal haben sich Schüler der Regelschule ‚Am Inselberg‘ in Tabarz im Rahmen des Schulprojektes der Deutschen Stiftung Denkmalschutz ‚denkmal aktiv‘ auf Spurensuche in Sachen Denkmalschutz begeben. [...] Ausgangspunkt war das Carl-Spindler-Denkmal im Lauchagrund und die Frage, warum ihm zu Ehren ein Denkmal errichtet wurde. So fanden die Schüler durch eigene Recherche, durch Gespräche [...] sowie durch einen Rundgang [...] heraus, welche Persönlichkeiten wo in Tabarz übernachteten. [...] In jedem Fall wird bis zum Schuljahresende noch ein Faltblatt zu diesem Projekt angefertigt [...]. Dass noch eine Geocaching-Route für interessierte Kinder und Jugendliche nebenbei entstanden ist, freut die Achtklässler aus Tabarz ganz besonders.“

 

Cochemer Wochenspiegel, 18. Februar 2015 Cochem:

„Auf den Spuren von Louis Ravené. Projektschüler befreien romantischen Felsengarten in Cochem aus seinem Dornröschenschlaf“

(ek) – ein Bericht zum Verbundprojekt „Inklusives Lernen im Landkreis Cochem-Zell“ 2014/15 der BBS Cochem, der Pommerbachschule in Kaisersesch und der Förderschule St. Martin in Düngenheim.

„Als 1877 der Felsengarten unterhalb der Reichsburg in Cochem angelegt wurde, brauchte es 48 Gärtner um die verschlungenen Serpentinenwege mit sorgfältig ausgesuchten Bäumen und Sträuchern [...] zu gestalten. Trotz der Steillage des Berges ist es dem reichen Kaufmann aus Berlin gelungen, einen ‚hängenden Garten für die Sinne‘ zu schaffen. Heute, fast 140 Jahre später haben es sich Schüler der Berufsbildenden Schule in Cochem, der Pommerbachschule in Kaisersesch und der Förderschule St. Martin in Düngenheim zur Aufgabe gemacht, diese verborgenen Schätze wieder frei zu legen. [...] Ravené setzte viele kleine Denkmäler an seiner Sommerresidenz. Über die freigelegten Wege und Steintreppen wird der zukünftige Besucher seinen Spuren folgen und der eigenen romantischen Fantasie freien Lauf lassen können.“

 

Rhein-Zeitung, 11. Februar 2015 Hachenburg:

„Geocaching macht Historie erlebbar“

(Nadja Hoffmann-Heidrich) – ein Bericht zum Schulprojekt 2014/15 der BBS Westerburg 

„Regionalgeschichte hautnah erleben: Das können zurzeit rund 140 Elftklässler des beruflichen Gymnasiums an der berufsbildenden Schule (BBS) Westerburg in Kooperation mit dem Stadtarchiv Hachenburg. Ihr gemeinsames Ziel: die Innenstadt Hachenburgs für junge Leute attraktiver zu machen. Erreicht werden soll dies durch ein Geocaching-Projekt, also eine moderne Form der Schnitzeljagd, bei der Spannung, Unterhaltung und Wissensvermittlung kombiniert werden. [...] Wie die Tour genau aussehen soll, erarbeiten die Schüler fächerübergreifend in fünf Arbeitsgruppen, die ihre Ergebnisse dann in einen Wettbewerb einbringen werden. [...] ‚Diese Geocaching-Tour ist ein hochwertiges, modernes Projekt, mit dem frischer Wind in die Stadt kommt‘ freuen sich Friedhoff und die betreuenden Lehrer Carina Sackewitz, Günter Klein und Christian Dörge. [...] Ziel dabei ist es, gebaute Geschichte sowie Stadtentwicklung zu erleben und dabei das kulturelle Erbe als Teil der eigenen Geschichte kennen zu lernen.“

 

Die Kirche, 07. Dezember 2014 Berlin:

„Weihnachtsbilder im Sommer. Spandauer Schüler und Schülerinnen sorgten für den Erhalt eines Paravents aus der Kaiserzeit“

(Norbert Andrae) – ein Bericht zum Schulprojekt 2013/14 des Hans-Carossa-Gymnasiums in Berlin

„Wenn sich eine Gruppe von Schülern mitten im Sommer am Wochenende im Rahmen einer schulischen Veranstaltung mit einem Weihnachtsbild beschäftigt, dann muss etwas Besonderes dahinter stecken [...]: ein Weihnachtsparavent [...], der seit über 100 Jahren in Besitz der Spandauer Lutherkirche ist. [...] Die Schüler konnten eigenhändig mitrestaurieren.[...] Am Ende hat sich der Einsatz von viel Zeit gelohnt. ‚Mir hat das Projekt sehr gut gefallen‘ sagt Virginia. ‚Man hat etwas gelernt, aber auch Spaß gehabt. Schön fand ich, dass wir [...] selbständig arbeiten konnten. Es war schön, die Kirche auf diese Weise zu unterstützen‘. Lara schätzt die Abwechslung zum regulären Unterricht und freut sich über die neuen Erfahrungen – ‚besonders in Bezug auf das Schreiben von Texten, Vorstellen von Projekten und das Sammeln von Spenden [...]. Wir konnten uns auch intensiv mit der Kaiserzeit und der Denkmalpflege beschäftigen.‘“

 

Münchner Merkur, 20. November 2014 München:

„Eine Stimme gegen das Vergessen. Ausgezeichnet: Schüler forschen über Juden in Garmisch“

(Sebastian Grauvogel) – ein Bericht zum Schulprojekt 2012/13 des Werdenfels-Gymnasiums in Garmisch-Partenkirchen

„Dem jüdischen Leben in Garmisch-Partenkirchen haben die Schüler des Werdenfels-Gymnasiums nachgespürt. Jetzt haben sie dafür in München den Simon Snopkowski-Preis bekommen. Eine große Ehre. [...] Entsprechend aufgeregt waren die Schüler bei der Verleihung im altehrwürdigen Kaisersaal in der Münchner Residenz. [...] In einem Projektseminar produzierten sie einen Audio-Führer für einen Rundgang zu acht historischen Gebäuden in ihrer Heimatstadt. An jeder Station können Einheimische und Touristen von den Schülern selbst gesprochene Tonaufnahmen über ihr Smartphone abspielen. Dabei erfahren sie, welche Demütigungen die jüdischen Bürger während der Zeit des Nationalsozialismus in Garmisch-Partenkirchen täglich ertragen mussten. [...]“

 

Bergsträsser Anzeiger, 20. November 2014 Bensheim:

„Metzendorf-Grabstein von Moos befreit. Berufsschule: Auszubildende richteten letzte Ruhestätte des Architekten wieder her“

(eba) – ein Bericht zum Schulprojekt 2014/15 der Heinrich-Metzendorf-Schule in Bensheim

„[...] Der Stein wurde 90 Jahr lang ungehindert von Moos und Flechten überwuchert, so die Einschätzung von Christian Casteel, Steinrestaurator und Steinmetzmeister, der das Grabmal mit einer Gruppe von Schülern [...] professionell gereinigt hat. [...] die Auszubildenden lernen dabei die Arten der Verwitterung von Natursteinen, verschiedene Reinigungsverfahren und geeignete Restaurierungstechniken kennen [...]. Zentrales pädagogisches Ziel dabei ist es, den Jugendlichen Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit einem Kulturdenkmal zu vermitteln. [...] Die Reinigungsarbeiten erbrachten zugleich auch neue Erkenntnisse: Der [...] Stein besteht nicht aus Zementguss, [...] sondern aus einer Art Muschel- oder Schildkalk. [...]“

 

Halberstädter Volksstimme, 11. November 2014 Hessen:

“Schüler komplettieren historische Lindenallee im Schlosspark. Gemeinsames Projekt von Sekundarschule Dardesheim und Förderverein Schloss Hessen“

(mhe) – ein Bericht zum Schulprojekt 2013/14 der Sekundarschule “Thomas Mann“ in Dardesheim

„Im Hessener Schlosspark ist [...] mit 20 jungen Bäumen eine lückenhafte Lindenallee geschlossen bzw. nach historischem Vorbild verlängert worden. [...] Die Pflanzaktion bedeutete den Abschluss eines gemeinsamen Projektes von Schülern [...]. [...] Sie werden nun auch Pflegepatenschaften für die Anpflanzungen übernehmen. [...] Die Baumpflanzaktion war nur die Krönung des einjährigen Projekts, an dem sonst auch die ganze Klasse 9a beteiligt war. [...]“

 

Ostsee-Zeitung, 07. November 2014 Wismar:

„Schüler und das Welterbe in Wismar“

(Nicole Hollatz) – ein Bericht zum Schulprojekt 2014/15 des Geschwister-Scholl-Gymnasiums „Große Stadtschule“ in Wismar

„[...] Die engagierten Schüler [...] wollen das Unesco-Welterbe als Lern- und Kommunikationsort begreifen. Zehn junge Denkmalpfleger machen mit beim Nachmittagsunterricht, freiwillig. [...] Die „Schätze“, die bei den derzeitigen städtischen Bauarbeiten beispielsweise am Schabbell- oder Welterbehaus gefunden wurden, sind nur noch Bruchstücke und Fetzen mit geringem historischen Wert. Aber für die Gymnasiasten ein Lehrbeispiel dafür, wie aus vielen kleinen Puzzleteilchen Geschichte geschrieben wird. [...]“

 

Oder-Spree Journal, 06. Oktober 2014 Neuzelle:

“Junge Architekten bauen Häuser nach“

(MOZ) – ein Bericht zum Schulprojekt 2013/14 des Gymnasiums im Stift, Neuzelle

“[...] Die Siebtklässler haben anlässlich der Jahrestagung „Städtebaulicher Denkmalschutz“ in Brandenburg an der Havel am 15. Oktober drei alte Häuser aus Beeskow nachgebaut, um sie dort zu präsentieren. Auf der Tagung geht es um eine Zwischenbilanz für Städte, die einen historischen Stadtkern haben sowie um ihre Zukunft. [...]“

 

Thüringer Allgemeine, 01. Oktober 2014 Kölleda:

“Auf der Suche nach Verlorenem, Verschwundenem, Ausgegrenztem. Am Kölledaer Gymnasium begann Denkmal-Aktiv-Projekt mit Einstein-Regelschule und Rastenberger Förderschule“

(Armin Burghardt) – ein Bericht zum Thüringischen Verbundprojekt 2014/15 „Wie die Suche nach Mauern Thüringer Inklusion gelingen lässt“

“[...] Nun ist es an den Nachfolgern, „in die Geschichte hineinzutauchen“ und „regionale Gemeinsamkeiten zu erkennen“ [...]. Als Handreichung gab es ein kleines Mäppchen, das auch einen Stadtplan enthielt, in den der Verlauf der Kölledaer Stadtmauer – zum Teil noch vorhanden, anderenorts schon verschwunden – eingezeichnet ist. Die Schüler sollen sich nun ihren Lieblingsfleck suchen, ihn fotografieren, zeichnen, erforschen, in Zusammenhänge setzen, seine Bedeutung erfahren und eventuell den Nutzen für die Gegenwart entschlüsseln. [...]“

 

Der Prignitzer, 19. September 2014 Frankfurt (Oder):

“Kreativ gegen den ‘Schandfleck‘. Denkmalschutz klingt für junge Leute nicht unbedingt sexy / 20 von ihnen wollen jetzt ein altes Gebäude aus dem Dornröschenschlaf holen“

(Antje Scherer) – ein Bericht zum Schulprojekt 2013/14 des Karl-Liebknecht-Gymnasiums in Frankfurt (Oder)

“Alle Türen sind zugemauert, die Wände übersät von Graffiti – es ist offensichtlich lange her, dass es im „Lichtspieltheater der Jugend“ nach Popcorn gerochen hat. […] Und doch: heute Abend soll hier wieder ein Film laufen. Gedreht hat ihn der 15-jährige Schüler Tom Berthold […]. Ein Jahr lang haben sich er und etwa 20 weitere Jugendliche mit dem […] Bau […] in ihrer Heimatstadt beschäftigt. […] Visionen haben die jungen Denkmalschützer auch: Ein Fitness-Center schwebt ihnen vor oder eine Nutzung durch die Universität. Seit die jungen Leute den Finger in die Wunde legen, interessieren sich auch andere wieder für das Gebäude. […]“

 

Rheiderland Zeitung, 13. September 2014 Weener:

“Weener spielerisch entdecken. Zehntklässler entwickeln innovatives Faltblatt für Stadt-Rallye“

(hsz) – ein Bericht zum Schulprojekt 2013/14 der Karl-Bruns-Realschule in Weener

“Was befand sich einst im Altbau des Rathauses der Stadt Weener? […] Lieblingsorte [der Schüler] seien letztlich in den Schnipp-Schnapp aufgenommen worden. Wegen der sich durch die Faltung ergebenden acht Ecken musste die Wahl auf acht Sehenswürdigkeiten fallen. […] Gedruckt wurden [sie] zunächst in einer Auflage von 1000 Stück, die […] kostenlos ausliegen. Bürgermeister Dreesmann zeigte sich beeindruckt: ´So können sich Touristen spielerisch mit unserer Stadt auseinandersetzen´.“

 

Rhein-Zeitung, 19. August 2014 Neuwied:

„Schüler engagieren sich bei ‚Denkmal aktiv‘“

(N.N.) – ein Bericht zum Schulprojekt 2012/13 der BBS des Heinrich-Hauses in Neuwied

„[...] Als Untersuchungsgegenstand wurde der Kräutergarten der ehemaligen Prämonstratenserabtei ausgewählt. Ziel des Projektes war die Erstellung eines interaktiven Computerprogramms, in dem sämtliche 125 Kräuter des Klostergartens in den unterschiedlichen Wachstumsphasen im Jahresverlauf erfasst und dargestellt werden. [...]“

 

Bad Homburger Woche, 17. Juli 2014 Bad Homburg:

„Humboldtschüler wünschen sich ein ‚Aqua Center‘“

(hw) – ein Bericht zum Schulprojekt 2013/14 der Humboldtschule in Bad Homburg

“[...] Das Thema Wasser ist für die Kurstadt Bad Homburg und ihre Bewerbung zum Weltkulturerbe von großer Bedeutung. Die Humboldtschule will diese Bewerbung durch die Ausstellung unterstützen. […] Bad Homburg fehle ein „Aqua Center“, ein Kommunikations- und Informationsraum, um für den Umgang mit der Ressource Wasser zu sensibilisieren. Dieser Ansicht sind Humboldtschüler und haben in Teamarbeit innovative Ideenmodelle kreiert. [...]“

 

Münchner Merkur, 05. Juli 2014 Garching:

„Wie Garching aus dem Atom-Ei schlüpft. Gymnasiasten führen Interviews und schreiben Stadtgeschichte für Radio und Internet“

(Patrik Stäbler) – ein Bericht zum Schulprojekt 2013/14 des Werner-Heisenberg-Gymnasiums in Garching

“[…] In ihrem Projektseminar “Wie Garching aus dem (Atom-)Ei schlüpfte“ nahmen [die Schüler] einen Radiobeitrag auf und stellten eine Webseite ins Netz. […]Unterstützung bekam die Klasse nicht nur vom Bayerischen Rundfunk, sondern auch von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Schließlich ging es den 17- und 18-Jährigen zwar vor allem um das Atom-Ei, jedoch auch um die Historie von Garching – bis vor dem Zweiten Weltkrieg noch ein beschauliches Bauerndorf, heute bekannte Universitätsstadt. […]“

 

Wismarer Blitz am Sonntag, 29. Juni 2014 Wismar:

„Kinderpaten des Welterbehauses zogen Bilanz. Baustellenbesuche machten besonders viel Spaß / 2015 erscheint kleines Buch über ihre Arbeit“

(wb/kv) – ein Bericht zum Schulprojekt 2013/14 der Ev. Schule Robert Lansemann in Wismar

„[...] Aidan und Nele begleiteten mit weiteren zehn Mitschülern und Geschichtslehrerin Angela Schinke den Ausbau des Hauses in der Lübschen Straße 23. Bei ihrem ersten Besuch auf der Baustelle am 28. August 2013 fiel es ihnen noch recht schwer, sich zwischen all dem Bauschutt [...] das künftige Welterbezentrum vorzustellen. Dennoch fanden sie es „cool“ durch das Projekt die Möglichkeit zu haben, direkt dabei zu sein, wenn ein Denkmal [...] wieder erweckt wird [...].[...] Alle waren stolz „den Werdegang so eines besonderen Hauses mitverfolgen zu können“, fasste Angelas Schinke zusammen.[...]“

 

Thüringische Landeszeitung, 25. Juni 2014 Weimar:

„Aus dem Dornröschenschlaf holen. Alles in Weiß: Goethe-Gymnasiasten gestalten den Künstlergarten am Zeughof“

(N.N.) - ein Bericht zum Schulprojekt 2013/14 des Goethegymnasiums in Weimar

„[...] Die Klasse 9a des Goethegymnasiums hat sich im Rahmen des Kunstunterrichts thematisch und künstlerisch mit den ehemaligen Künstlerhaus am Zeughof auseinandergesetzt. [...] Das geförderte Projekt [...] verfolgt die Idee, diesen in Weimar eher vernachlässigten und unbekannten, aber kunsthistorisch sehr interessanten Ort mit aus dem Dornröschenschlaf und der Öffentlichkeit ins Bewusstsein zu holen. In sechs Projektengruppen entwickelten die Schülerinnen und Schüler [...] Ideen und originelle Ergebnisse. [...] die entstandenen Werke [sind] zunächst über den Sommer im ehemaligen Garten des Künstlerhauses zu sehen und vor allem auch zu nutzen.“

 

Bergsträsser Anzeiger, 6. Juni 2014 Bensheim:

„Wühlen in der Akte Metzendorf“

(Dr. Eva Bambach) – ein Bericht zum Schulprojekt 2013/14 der Heinrich-Metzendorf-Schule in Bensheim

„Selbstständiges Arbeiten mit Bezug zur Lebensumwelt, gesellschaftlicher Relevanz und Interdisziplinarität, [...]. In beispielhafter Weise umgesetzt wurden diese Ansprüche mit einem Schulprojekt der Heinrich-Metzendorf-Schule [...]. Die Fachoberschüler [...] hatten sich ein Jahr lang mit dem Thema „Auf den Spuren der Architektenbrüder Metzendorf – Die Werkmeisterhäuser der ehemaligen Papierfabrik Euler in Bensheim an der Bergstraße“ auseinandergesetzt. […] Die Schüler entwarfen ein Konzept über die Nutzung des ältesten der Gebäude [...]. Mit einer Podiumsdiskussion [...] zu der Politiker, Behördenvertreter und Vertreter von Organisationen des Denkmalschutzes eingeladen waren, schärften sie die gesellschaftliche Wahrnehmung [...]. [...] Zu guter Letzt drehten die Schüler noch einen Film [...].“

 

Landsberger Tagblatt: 28. Mai 2014 Landsberg:

„Die Denkmalschützer von morgen. Ausstellung Mittelschüler erarbeiten sich Hubert von Herkomer. Schau im Rathausfoyer“

(hön) - ein Bericht zum Schulprojekt 2013/14 der Mittelschule Landsberg

„[...] Die Mittelschule Landsberg ist mittendrin im Thema „Hubert von Herkomer“ und hat ihre Projektarbeit zum Mutterturm im Rahmen einer Ausstellung öffentlich gemacht. Wie wichtig auch der Stadt dieses Thema ist, beweist die Entsendung der Zweiten Bürgermeisterin Doris Baumgartl zur Eröffnung [...]. Im Rahmen des Schulprojektes [...] sollen die geschichtlichen und baulichen Zusammenhänge des Mutterturmes erarbeitet werden und die Wichtigkeit einer authentischen Renovierung vermittelt werden. [...]“

 

Neue Westfälische, 28. Mai 2014 Löhne:

„Löhner Geschichte mal anders. Zehntklässler des Städtischen Gymnasiums Löhne stellen ihr Bahnhofs-Projekt im Heimatmuseum aus“

(Jill Johanning) - ein Bericht zum Schulprojekt 2013/14 des Städtischen Gymnasiums in Löhne

„[...] Immer hatten die Schüler im Stadtarchiv nach Informationen über die Geschichte des Löhner Bahnhofs gesucht. Aber nicht nur im Stadtarchiv sei gestöbert worden. „Die Schüler haben auch auf den Dachböden nach Zeitzeugnissen gesucht“, sagt Daniela Pahlke [Projektleiterin]. „Durch die verschiedenen Projekte möchten wir Orte zeigen, die der Öffentlichkeit sonst verborgen bleiben“. [...] Der Zehntklässler Jurek Sander war daran beteiligt, das Bahnhofsgebäude, das im Heimatmuseum ausgestellt wird, maßstabsgetreu nachzubauen. [...]“

 

Trierischer Volksfreund Mosel-Zeitung, 05. Mai 2014 Morbach:

„Museumsführer machen Geschichte lebendig. Morbacher Jugendliche wechseln das Klassenzimmer und erforschen im Archäologiepark die Kelten“

(Ursula Schmieder) – ein Bericht zum Schulprojekt 2013/14 der IGS Morbach

„[...]spannend [war es], als sie ein Getreidekorn aus keltischer Zeit fanden. [...] welches Getreide Kelten kannten und wie sie sich ernährten, wollen [die Schüler der Kelten-AG] am Museumstag Besuchern erklären. Museumspädagogin Diana Sauer ist beeindruckt von ihren Schülern, denen sie Tipps für eine systematische und fesselnde Museumsführung gibt. [...] Die Idee [für die AG] entstand [...] im Gesellschaftslehre-Unterricht. Kinder wüssten oft viel über Römer, aber nur wenig über Kelten.“

 

Memminger Kurier: 03. Mai 2014 Memmingerberg:

„Sühnekreuz ausgegraben. Memmingerberger Schüler spüren verschwundenes Denkmal auf“

(MK) – ein Bericht zum Schulprojekt 2013/14 der Mittelschule in Memmingerberg

„Große Freude herrschte in den Klassen 5b und 6a der Memmingerberger Mittelschule als feststand, dass durch ihr Schulprojekt […] etwas ganz Besonderes zutage gefördert werden würde. […] Als dann tatsächlich bei Grabungen Überreste eines zerstörten Sühnekreuzes aus Sandsetin ans Tageslicht kamen war die Aufregung groß. […]“

 

Rhön- und Streuboten, 12. April 2014 Fladungen:

„Wie die Rallye entstand. Realschüler erwarben sich große Dienste“

(FR) – ein Bericht zum Schulprojekt 2012/13 der Staatlichen Regelschule in Mellrichstadt

„Es waren zunächst nicht die Museumsleute, die die Idee einer GPS gestützten Rallye hatten, das war Axel Fahl von der Ignaz-Reder-Realschule in Mellrichstadt. [...] Für Fahl war das Freilandmuseum der geeignete Ort, wo man mit solchen Geräten einen Unterricht aufziehen kann, der ganz andere pädagogische und didaktische Möglichkeiten eröffnet als der normale Unterricht. [...] Der ganz besondere Reiz aber an dieser Museumsrallye ist, dass [...] Schüler [...] sie mit allen Drum und Dran ausgearbeitet hatten.“

 

Märkische Allgemeine, 03. April 2014 Wittstock:

„Wie’s früher war. Schüler beschäftigen sich mit historischen Baustoffen. Programm „Denkmal aktiv“ macht’s möglich“

(Björn Wagener) – ein Bericht zum Schulprojekt 2013/14 des Gymnasiums Wittstock

„Elftklässler aus dem Wittstocker Gymnasium waren kürzlich bei der Bundesanstalt für Materialprüfung in Berlin zu Gast. Es ging speziell um historische Baustoffe und ihre Einsatzmöglichkeiten. [...] Schüler erleben dabei gebaute Geschichte und lernen so den Wert und die Bedeutung von Kulturdenkmalen kennen.“

 

Sächsischer Bote, 29. März 2014 Dresden:

„Gymnasiasten erforschen Erlweins Leben und Schaffen. Schuljubiläum – Sechs Projektgruppen gestalten Denkmallehrpfad“

(Claudia Trache) – ein Bericht zum Schulprojekt 2013/14 des Hans-Erlwein-Gymnasiums in Dresden

„-Um Erlwein ranken sich viele Gerüchte. Mich interessiert auch die dunkle Seite des berühmten Stadtbaurates- so die 13-jährige Schülerin. Andere Gruppen untersuchen die Infrastruktur in der Umgebung der Schule um 1900, befassen sich mit der Hygiene in der Schule, mit Bewegungsmöglichkeiten [...]. Dabei überprüfen sie, wie es Hans Erlwein gelang, die neuen Erkenntnisse an hygienischen Anforderungen in seinen Bauwerken umzusetzen.“

 

Märkische Onlinezeitung, 21. März 2014 Frankfurt:

„Nutzungsideen für das alte Kino“

(MOZ) – ein Bericht zum Schulprojekt 2013/14 des Karl-Liebknecht-Gymnasiums in Frankfurt/Oder

„Im Rahmen des Projekts entstanden bislang isometrische Grundrissdarstellungen, ein Baumassenmodell aus Styropor, digitale und analoge Fotografien sowie viele interessante Nutzungsideen. [...] Die Schüler könnten sich für den Vorbau des Kinos mit der Terrasse ein Café als Nutzungsmöglichkeit vorstellen. [...] Am 2. April will die Gruppe bei einem Projekttag ihre Ideen vorstellen. Dann sind zum Beispiel Leute aus der Stadtpolitik und Fachleute aus der Denkmalpflege eingeladen.“

 

Welt-Kultur-Erbe. Historische Altstädte Stralsund und Wismar, Ausgabe 2014:

Das Schulförderprogramm „Denkmal aktiv“. Kulturerbe macht Schule mit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz in Wismar

(Angela Schinke) – ein Beitrag zum Schulprojekt 2013/14 der Evangelischen Schule Robert Lansemann in Wismar

„[...] Zunächst sahen sich die Schülerinnen und Schüler das Bürgerhaus, in dem im Juni 2014 das WELTERBE-HAUS in Wismar eröffnet werden soll, während einer Führung genauer an. [...] Eine weitere Aufgabe für alle Projektbeteiligten bestand, darin, sich [im Wismarer Stadtarchiv] konkretes Wissen über das Gebäude Lübsche Straße 23 anzueignen. [...] Als Projektergebnis möchten die Schülerinnen und Schüler ein Buch erstellen [...] Weiterhin studieren die kleinen Hauspaten ein Theaterstück für den Eröffnungstag des entstehenden WELT-ERBE-HAUSES ein. [...] Im Mathematik-Interessenkurs wird ein Memoryspiel mit alten Maßeinheiten hergestellt. [...]“

 

Kreisbote Garmisch-Partenkirchen, 05. Februar 2014 GAP:

„Acht Stationen gegen das Vergessen. Schüler des Werdenfels-Gymnasiums erarbeiten einen Audioguide zur NS-Zeit in Garmisch-Partenkirchen“

(edh) – ein Bericht zum Schulprojekt 2012/13 des Werdenfels-Gymnasiums, Garmisch-Partenkirchen

„[...] Ziel des Projektes war es, „einen Beitrag zur Aufarbeitung der nationalsozialistischen Vergangenheit in unserem Ort zu leisten, so dass die schrecklichen Taten der Nationalsozialisten nicht in Vergessenheit geraten. [...] In Kooperation mit der „Stiftung Zuhören“ und dem Bayerischen Rundfunk ist der Audioguide entstanden [ ...]. An allen Stationen werden Tafeln angebracht, und mittels eines QR-Codes kann man die Texte dazu anhören. Möglich ist dies auch mit der Bayern hören“-App auf dem Smartphone. [...] Zu hören ist der Audioguide aber auch im Internet unter der Adresse www.stiftung-zuhoeren.de.“

 

Freisinger Neueste Nachrichten, 30. Januar 2014 Freising:

„Vom Knast zum Kulturhaus. Das Projekt-Seminar des Camerloher-Gymnasiums befasst sich mit dem Gefängnis im 20. Jahrhundert“

(Birgit Goormann-Prugger) – ein Bericht zum Schulprojekt 2012/13 des Camerloher-Gymnasiums, Freising, das sich mit „Das Alte Gefängnis Freising und seine unbekannte Geschichte“ befasste.

„[...] Das P-Seminar hatte sich zum Ziel gesetzt, die letzten 100 Jahre des Gefängnisbaus [...] durch mehrere Sinne erfahrbar zu machen. Visuell durch Informationsfahnen und Videos, akustisch durch Audio- und Videoaufnahmen und geschmacklich durch angebotene Gefängniskost. Sogar einen eigenen Film haben die Camerloher-Schüler gedreht und dabei die Geschichte eines Häftlings erzählt. [...].“

 

Wismarer Blitz am Sonntag, 15. Dezember 2013 Wismar:

„Auf Spuren des künftigen Welterbezentrums. Deutsche Stiftung Denkmalschutz unterstützt Schulprojekt in Wismar“

(wb/kv) – ein Bericht zum Schulprojekt 2013/14 der Ev. Schule Robert Lansemann, Wismar, die sich mit der Lübsche Straße 23 - Ein Bürgerhaus in der historischen Altstadt von Wismar - beschäftigt hat.

„[...] Wir haben herausgefunden, dass sechs Generationen der Familie Lembke in dem Haus gewohnt haben [...]“, verrät Paul Jantzen, der im Stadtarchiv einige alte Adressbücher durchforstet hat. Die Fotos, die die Gruppe macht und ihre Rechercheergebnisse sollen als Buch veröffentlicht werden, in dem die Kinder anderen Kindern das historische Bürgerhaus mit seiner Geschichte und den architektonischen Besonderheiten näher bringen wollen.“

 

BA Bergsträßer Anzeiger, 30. November 2013 Bensheim:

„Alle wollen die Werkmeisterhäuser retten“

(eba) – ein Bericht zum Schulprojekt 2013/14 der Heinrich Metzendorf Schule, Bensheim

„[...] Alle drei Häuser sind stark sanierungsbedürftig, das legten die Teilnehmer von [...] „denkmal aktiv“ in der Bauschadensanalyse eindrücklich dar, die sie unter Leitung von Dr. Angela Forberg in einer Kooperation von Schülern der Jahrgangsstufe 12 und der Bautechnikerklasse der Heinrich-Metzendorf Schule erstellt hatten. [...] Professor Oppermann [...] unterstütze aus vollem Herzen das von den Schülern entwickelte Nutzungskonzept eines „Metzendorf-Handwerks-Kulturzentrums“.

 

Märkische Allgemeine, 19. November 2013 Luckenwalde:

„Sprechende Statuen. Den Sudermannpark in Blankensee können Besucher neuerdings mit einem Audioguide erkunden“

(M.Hahn) – ein Bericht zum Schulprojekt 2013/14 des Leonardo da Vinci Campus, Nauen

„[...]Mit einem MP3-Player, Kopfhörern, einer Karte und der Stimme von Berta - der fiktiven Hausdame Sudermanns - können sich Interessierte auf den Weg durch den verwunschenen Park machen. [...]zwischendurch sprechen sogar die Büsten und Statuen. [...] Der elektronische Führer für das Schloss Blankensee entstand in Zusammenarbeit mit dem Leonardo-da-Vinci-Campus in Nauen. [...] Drei Schüler haben gemeinsam mit Schauspielern und Lehrern eine akustische Führung durch den Park des Schlosses produziert [...] eine ziemlich aufwendige Sache.“

 

Der Holznagel. Zeitschrift der Interessengemeinschaft Bauernhaus, Heft 6, 2013:

„Auferstehung eines Backhauses. Sanierung durch zukünftige Zimmerer“

(Ulrike Lipke) – ein Artikel zum Schulprojekt 2012/13 des Berufskolleg Lübbecke

„[...]Unterricht ist manchmal ganz anders. Das erlebten 21 angehende Zimmerer im Berufskolleg Lübbecke. [...] Mit Unterstützung des Architekten Wolfgang Riesner und Zimmerermeister Hanspeter Rohde bauten die Auszubildenden die Reste der Fachwerkkonstruktion ab, entschieden, welche Hölzer ausgebessert oder erneuert werden mussten und rekonstruierten fehlende Teile des kleinen Fachwerkhauses. [...] Ökologie und moderne Nutzungsansprüche gehen Hand in Hand. „Die Schüler haben hier neue Erfahrungen sammeln können und den Erhaltungswert alter Gebäude in Verbindung mit einer sinnvollen Nutzung kennen gelernt.“

 
  • Märkische Oderzeitung, 13.09.2013: Auf Spurensuche am alten Kino. Gymnasiasten erkunden denkmalgeschützten Bau und wünschen sich, dass er Zukunft hat
  • General-Anzeiger Bonn, 09.09.2013: Auf den Spuren jüdischen Lebens. Schüler präsentieren ihr denkmal aktiv-Projekt in der Maria-Kahle-Schule, Bonn
  • WDR-Fernsehen / Lokalzeit Bonn, 06.09.2013: Schüler auf den Spuren jüdischen Lebens/Tag des offenen Denkmals. (AVI-Video, 69,6 MB)
  • Rhein-Zeitung, 05.09.2013: Mit Broschüre von Lehrern und Schülern des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums jüdisches Andernach erleben
  • Schleswig-Holstein. Die Kulturzeitschrift für den Norden, 04/2013, Juli/August 2013: „Gaardener Bausteine“ Ein Schülerprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und des Kieler Enrichment-Programms.
  • Hannoversche Allgemeine/Bad Münder, 20.04.2013: KGS Schüler befassen sich mit dem Thema Glas
  • Neue Deister Zeitung (NDZ), 11.04.2013: Eine gläserne Geschichte - mit Anfassen. Achtklässler begeben sich auf die Spuren eines historischen Wirtschaftszweiges der Stadt
  • Frankfurter Allgemeine, 10.4.2013: Identitätsstiftend - Die Gymnasialbibliothek in Stade
  • Trierischer Volksfreund, 18.03.2013: Alte Steine im Blick junger Menschen
  • HL-live.de - Die schnelle Zeitung für Lübeck, 13.03.2013: Ein Welterbe im Koffer. Im Rahmen des 25-jährigen Jubiläums UNESCO-Welterbstätte „Lübecker Altstadt“ waren alle Lübecker Oberstufen eingeladen, einen Welterbekoffer zusammenzustellen
  • Anzeiger für das Amt Britz-Chorin-Oderberg, 25.11.2011: Britzer Schüler im Kloster auf Spurensuche. 6. Klasse beteiligt sich am bundesweiten Projekt „denkmal aktiv“. Im Fokus steht Forstmeister Kienitz
  • Thüringer Regiotakte, 11-2011: Junge Forscher entdecken das Geheimnis der Ruhlaer Bimmel
  • Märkischer Markt, 19./20.10.2011: Schüler entdecken Beeskow für Jugendliche
  • Märkischer Markt, 12./13.10.2011: Schüler entdecken Beeskow 
  • Märkische Allgemeine Zeitung, 20.10.2011: Touristen mit Kopfhörern. Schüler wollen im Februar nächsten Jahres einen Audioguide für die Nauener Altstadt präsentieren
  • Aachener Zeitung, 15.09.2011: Als die Wasserkraft noch ganz anders genutzt wurde. Ausstellung von KKG-Schülern bei der Sparkasse. Einblicke in mehrere Jahrhunderte
  • Thüringer Allgemeine, 30.08.2011: Eichsfelder Schüler erkunden alten jüdischen Friedhof
  • Fränkischer Anzeiger, 5.4.2011: Großes „denkmal aktiv“-Arbeitstreffen fand in Rothenburg statt
  • german-architects.com (eMagazin), 16.03.2011: Ausschreibung des Förderprogramms denkmal aktiv - Kulturerbe macht Schule
  • TLZ, 16.02.2011: Schüler erforschen Kirschenanbau rund um Witzenhausen
  • Kreisbote, Nachrichten aus Kempten, 30.12.2010: Suche nach historischen Schätzen
  • ZDF.de - Artikelseite, 12.09.2010: Denkmalschutz im Reisekoffer.
    Bonner Schüler lassen sich zu denkmal aktiv-Expterten ausbilden.
  • Thüringer Landeszeitung, 14.03.10: Denkmal aktiv - Jugendliche
    befassen sich mit Kulturerbe.
  • saargeschichten. Magazin zur regionalen Kultur und Geschichte, 2-2009,
    S. 30-33: Schulen und Denkmalschutz. denkmal aktiv - Kulturerbe macht
    Schule - Bauten der 50er und 60er Jahre und ihre Probleme.
  • Denkmalpflege im Rheinland (Landschaftsverband Rheinland, Rheinische
    Denkmalpflege), 25. Jahrgang, Nr. 4 - 4. Vierteljahr 2008, S. 190:
    Denkmalschutz und Kulturerbe in der Schule - Bildung für nachhaltige
    Entwicklung.
  • Focus Schule, Nr. 5 September/Oktober 2008, S. 40, 41: Sammeln für das Erinnern.
  • Cuxhavener Nachrichten, 26.07.07: „Wir sehen Cuxhaven mit anderen Augen“ - Schulklasse des AAG auf den Spuren denkmalgeschützter Gebäude in Cuxhaven
  • Ostthüringer Zeitung, 12.07.07: Wie Denkmalschutz Spaß macht - Kulturerbe macht mit „denkmal aktiv“ Schule an Ostthüringer Schulen
  • Mitteldeutsche Zeitung, 27.10.06: Ein Bauwerk unter der Lupe
  • Thüringische Landeszeitung, 10.09.06: Denkmal macht Schule
  • Bielefelder Tageblatt, 14.09.05: Schüler gehen ins Kloster
  • Aachener Nachrichten, 09.01.04: Den Spinnern und Färbern auf der Spur
  • WAZ, 12.12.03: Sandstein, Flechten, Hexenkreis
  • Mitteldeutsche Zeitung, 28.11.03: Projekt führt zu Stiftsdamen